Einsteigen und durchstarten

Wer statt in großen Metropolen lieber ,im Grünen’ arbeiten möchte und dabei gleichzeitig fachtechnisch aus dem Vollen schöpfen – für den könnte die Vetter-Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG den richtigen Berufseinstieg bieten: von der Lage bis zur fachlichen Herausforderung.

Herr Schönau, wie sind Sie eigentlich in die Pharma-Branche eingestiegen?
Ein Bekannter hat mich auf Vetter auf­merksam gemacht. Denn es ist ein Unter­nehmen, das in den letzten Jahren im Begriff ist, sich neu aufzustellen und sich auf dem Weg zum Global Player befindet. Es werden viele interne Prozesse verändert und neue Strategien aufstellt. Hier denkt man auch ,out of the box‘. Da kommen meine Kenntnisse aus den anderen Branchen gut zum Einsatz.

Inwiefern möchte Vetter sich denn verändern, wohin soll die Reise gehen?
Vetter will sich im ,war for talents‘ und ,loyalty of talents‘ als der attraktive Arbeitgeber positionieren, der er auch ist – nicht nur für Berufseinsteiger, sondern für viele Zielgruppen. Jeder, der sich in verschiedene, teils fachspezifische Themen einarbeiten oder bei Professionals auch in die Führungslaufbahn übergehen möch­te, findet hier eine interessante Option.

Geben Sie unseren Lesern bitte drei Argumente, warum sie sich bei Vetter bewerben sollten.
Zum einen bietet Vetter eine große Sicherheit. Wir sind ein familiengeführtes Unternehmen, das heißt: Wir sind nicht von anonymen Aktionären gesteuert. Es gibt eine klare, nachhaltige Richtung. Das andere ist die Entwicklung, die Vetter aktuell vollzieht. Veränderung bedeutet für viele die Möglichkeit, mit­zugestalten. Und das auf Basis jahr­zehntelanger Erfahrung im keimfreien Abfüllen und Verpacken von Medikamenten für Pharma- und Bio­tech­unternehmen. Punkt drei ist das Leben. Ich habe in Berlin und in Kopenhagen studiert, war in München tätig und in Wien. Da gibt es viel, was man abseits des Jobs unternehmen kann. Was man bei Vetter machen kann, das ist sich einbringen, sich entwickeln – und hier in der Region wunderbar leben. Dass man eher dezentral wohnt heißt ja nicht, dass es keine kulturellen Möglichkeiten gibt. Dazu kommt die Natur und die vielfältigen Freizeitaktivitäten rund um den Bodensee.

Nun gehört Vetter zur Pharma-Branche. Unterscheidet die sich grundlegend von anderen und wenn ja, inwiefern?
Das liegt meines Erachtens auf der Hand: Die Pharmabranche ist durch ein stark regu­liertes Umfeld geprägt. Vieles ist behördlich und dann auch durch die Kunden stark reglementiert; die Rahmen, innerhalb derer wir agieren, sind häufig definiert. Das heißt nicht, dass wir in der Flexi­bilität unserer Entscheidungen ein­geschränkt sind, aber es ist eine andere Umgebung als zum Beispiel in der Medienbranche. Alleine die Entwicklung eines Wirkstoffs unserer Kunden von der ersten Idee bis zur Produktionsreife kann durch­aus mehr als zehn Jahre dauern. Die Langfristigkeit der Zusammenarbeit hat darum Auswirkungen auf viele Prozesse – das ist der signifikante Unterschied.

Was sollten Bewerber mitbringen?
Ganz klar – neben fachlicher Expertise und ers­ten berufsspezifischen Kompetenzen – die Soft Skills. Das haben wir  im sogenann­ten Vetter-Kompetenzmodell erfasst. Wichtig sind uns etwa die Fähig­keit zu bereichs­übergreifender Zusam­menarbeit, aber auch Spaß an der Teamarbeit. Dazu Engagement und eine Affinität zu pharmazeutischen und technischen Prozessen. Dass wir in einem regulierten Umfeld arbeiten heißt ja nicht, dass alles blind so hingenommen wird, son­dern es braucht den Willen zu verstehen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Eike Schönau, Recruiting & Talent Management, HI:TECH CAMPUS, Vetter-Pharma, Ingenieure in Chemie & Pharma, Vetter, Medizintechnik Berufseinsteiger, Ingenieure Chemie, Jobs Pharmabranche Ingenieure

Eike Schönau, 35, studierte Soziologie an der FU Berlin und kümmert sich als Teamleiter Recruiting & Talent Management seit 2014 um das Recruiting bei Vetter.

Welche Einstiegsmöglichkeiten bieten Sie für Ingenieure?
Das ist sehr unterschied­lich und setzt teilweise schon sehr früh an: Praxissemester, Abschlussarbeit und un­ser Trainee-Programm. Bezüglich der Be­reiche lässt sich sagen: Nahezu überall, wo bei Vetter Ingenieure arbei­ten, gibt es auch Einstiegs­mög­lich­kei­ten.

Folgende Standortthese: Wenn Absolven­­ten in eine boomende Großstadt wol­len, sind sie bei Ihnen falsch.
Das ist re­lativ. Wenn Sie ein Auto haben, dann sind Sie von hier aus in zwei Stunden in Mün­chen. Unabhängig davon erreichen Sie Richtung Südwesten auch Zürich in einer zusätzlichen halben Stunde. Natürlich sind wir nicht Berlin. Wer jeden Abend in die Philharmonie möchte, findet das hier nicht. Die Einsteiger sollten sich meiner Meinung nach folgende Fragen stellen: Liegt mein Fokus darauf, in der Metropolstadt mit viel Nachtleben, Theater und Museen zu leben? Oder bin ich interessiert daran, eine fundierte und fachlich gesättigte Karriere in einem familiengeführten Unternehmen auf dem Weg zum Global Player zu machen – das in der Bodenseeregion liegt? Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.


Weitere Informationen und aktuelle Stellenangebote unter www.vetter-pharma.com

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