„Entwicklung findet bei Zulieferern statt“

Technik begeisterte Stefan Hofinger (28) bereits als Kind. Fasziniert half er dem Vater, von Beruf Elektriker, bei Reparaturen und zählte schon in der Schule Mathematik und Physik zu seinen Lieblingsfächern.

Eine Berufsausbildung zum Elektroniker, das Fachabitur und ein Studium der Elektrotechnik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München folgten. 2016 startete Stefan schließlich als Entwicklungsingenieur seine berufliche Karriere bei der DRÄXLMAIER Group.

„Zu einem der weltweit führenden Automobilzulieferer zu gehen, war eine bewusste Entscheidung. Schließlich findet die Entwicklung bei den Zulieferern statt. Dort entsteht das Wissen und dort kann man sich als Entwickler einfach am besten austoben“, erzählt Stefan. Bei DRÄXLMAIER fühlte er sich zudem auch menschlich bestens aufgehoben: „Ich habe sehr nette, hilfsbereite Kollegen und kann immer mit ihrer Unterstützung rechnen.“

Nach der Einarbeitung im Headquarter des Unternehmens in Vilsbiburg wird Stefan an den Campus der TU München in Garching wechseln und in der neuen Campusmitte „Galileo“ Lösungen für das Automobil der Zukunft entwickeln.

Stefan arbeitet bei DRÄXLMAIER in der Komponentenentwicklung für elektrische Speichersysteme. Er ist für Design und Layout von Zellbalancing-Hardware zuständig. Elektromobilität gehört zu den großen Zukunftsfeldern der Automobilbranche, weshalb die Bedeutung leistungsstarker und zuverlässiger Speichersysteme stetig steigt. „Die Branche entwickelt sich rasant. In einem so dynamischen Umfeld kann ich mich als Mitarbeiter optimal mit meinen Fähigkeiten einbringen und lerne zugleich ständig dazu“, schwärmt Stefan.

Share.