Spannende Ausblicke in der IT Advisory!

Die Digitalisierung klopft an alle Türen, daher benötigen Unternehmen Unterstützung und Beratung, um diese Transformation erfolgreich zu absolvieren. Insofern sind es die Schnittstellen zwischen IT und Business, die stetig an Bedeutung gewinnen – so auch bei EY (Ernst & Young). hitech-campus.de hat sich bei der Beraterin Christin Vogel über aktuelle Trends und ihre Arbeit informiert.

„Technologische Disruption ist ein sehr aktuelles und spannendes Thema für unsere Kunden. David Jensen, unser Disruptive Innovation Leader, schrieb erst kürzlich ,As data and digital technology affect every sector, businesses are under tremendous pressure to innovate.’ Innovation gab es schon immer und Technologie spielt mittlerweile in jedem Unternehmen eine Rolle“, erklärt Christin Vogel auf die Frage nach aktuellen Trends in der IT Advisory. Müssen sich alle Unternehmen also die Frage nach neuen Geschäftsmodellen stellen? Das käme darauf an, wie die Firma sich vor dem Hintergrund von Megatrends, sich wandelnden Kundenwünsche oder Marktkräften verändern möchte. Bei einigen Veränderungen bräuchte die Wirt­schaft fachliche Unterstützung – das Spezialgebiet des IT Advisory-Teams. Das unterstützt Unternehmen mit dem sogenannten Agile Value Creation Ansatz da­bei, sich neu zu positionieren und das ganz unabhängig von technologischen Grenzen.

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Christin Vogel, Beraterin bei EY.

Schwerpunktmäßig berät EY in puncto IT in den Bereichen Automotive, Chemical/Lifescience, Consumer Products & Retail sowie im öffentlichen Dienst. Das sorgt für Vielfalt am Arbeitsplatz und stellt für die Berater eine exzellente Möglichkeit dar, neue Erfahrungswerte zu sammeln – und sich wichtiges Branchen Know-how anzueignen. Christin Vogel hat selbst auch schon bei Projekten in Sachen Automotive sowie Retail erfolgreich mitgearbeitet.

 

Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert: Der Praxiseinstieg erfolgt nach wenigen Tagen Theorie

Bei EY eingestiegen ist sie im Januar 2016. Auf ihren jetzigen Arbeitgeber ist sie bei einem doch eher außergewöhnlichen Karriereevent gestoßen: der WFI Summer Challenge. Dort bekam sie die Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre die Mitarbeiter verschiedener Unternehmen kennenzulernen. Nach zwei sportlichen Tagen entschied Christin Vogel sich dann ganz bewusst für EY. Bei der Einarbeitung folgte nach wenigen Tagen Theorie direkt die Praxis, denn auch junge Berufseinsteiger arbeiten von Beginn an selbstständig und eigenverantwortlich. Zwei Wochen nach ihrem Einstieg war Christin Vogel bereits bei einem Projekt eines deutschen Automobilkonzerns mit an Bord. Die Aufgabe: Sie begleitete – als Schnittstelle zwischen Konzern und Handelsbetrieben – den Roll-out eines neuen Point-of-Sales-Konzepts in Deutschland als Teil einer globalen Strategie.

Das Vertrauen in die junge Berufseinsteigerin zahlte sich aus: „Dank des positiven Kundenfeedbacks zu meiner Arbeit verflog meine anfängliche Unsicherheit schnell und ich wurde zu einem festen Bestandteil des bestehenden Projektteams.“ Aktuell begleitet sie ein Projekt, dass sich mit der Einführung von S/4 HANA, einer Echtzeit-ERP-Suite für das digitale Geschäft von SAP, im Retailbereich beschäftigt. Dafür ist Christin Vogel international unterwegs und arbeitet mit Kollegen aus Belgien, Polen und Deutschland zusammen. Den engen Kundenkontakt bei diesem Projekt sieht sie als gute Möglichkeit, sich fortlaufend weiterzuentwickeln.

„Ich glaube, dass EY vor allem auszeichnet, dass wir bereichs- und länderübergreifend super zusammenarbeiten und uns damit perfekt ergänzen. Natürlich führt das manchmal dazu, dass es zwi­schenmenschliche Hürden gibt: sei es wegen verschiedener Kulturen, Sprachen oder Denkansätzen. Aber eines ist immer ga­rantiert – wir stehen zusammen und füh­ren das Projekt gemeinsam zum Erfolg.“

Zu den wichtigsten Eigenschaften gehören Teamgeist, soziale Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein

Damit die jungen Consultants fachliche Kompetenzen aufbauen, bekommen sie bei ihrem Einstieg ein Trendthema zugeteilt, dem sie sich neben den Projekten widmen, um Expertenwissen aufzubauen. Sobald sie darin fit sind, wird das Wissen mittels Knowledge Sharing zum Beispiel in einer Brown Bag-Session – einer eher lockeren Vortragsrunde unter Kollegen – im Team geteilt. Diese enge Zusam­men­arbeit ist einer der Gründe, warum man bei EY vor allem Wert auf ein passendes Persönlichkeitsprofil legt. Consultants stehen tagtäglich in engem Kontakt mit ihren Kunden, beraten und begleiten sie von der Umsetzung bis hin zum erfolgreichen Abschluss.

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Der Standort von EY in München.

Zu den wichtigsten Eigenschaften gehören  deswegen Teamgeist, soziale Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein. „Zudem sollten Interessenten ein hohes Maß an Flexibilität und Mobilität sowie ein Talent für präzise Analysen und gute Englischkenntnisse mitbringen“, ergänzt Christin Vogel. Um eine objektive Einschätzung von den Bewerbern zu bekommen, wird mit Hilfe eines Online-Assessment Tests ein vollständiges Bild herausgearbeitet. So werden Kandidaten auf ihre verbale Analysefähigkeit, numerische Fertigkeiten sowie das diagrammatische Verständnis geprüft – die grundlegenden Werkzeuge eines Consultants. Bewerber profitieren von dem Test, da sie auf diesem Wege Fähigkeiten zeigen können, die aus den Bewerbungsunterlagen nicht hervor gehen. „Mit unserem Leitspruch ,building a better working world’ verfolgen wir das Ziel, Dinge voranzubringen und entscheidend zu verbessern – für unsere 231.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Für die Gesellschaft, in der wir leben. Und natürlich für unsere Mandanten. Mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern und starken Teams erhöhen wir das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte, optimieren Geschäftsprozesse und sorgen für Wachstum. IT-Absolventen, die das ebenfalls antreibt, sollten auf aktuelle Stellenausschreibungen achten oder noch besser: Direkt mit uns in Kontakt treten!“


Mehr zu offenen Stellen und “building a better working world” findet ihr hier!

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