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„Das M&S-Traineeprogramm war für mich die perfekte Möglichkeit, tiefer in die industriellen Prozesse einzusteigen und gleichzeitig verschiedene Bereiche kennenzulernen – von der Qualitätssicherung bis zur Produktion. Das Programm ermöglicht es, ein breites Netzwerk aufzubauen und die Zusammenhänge in einem großen Konzern wirklich zu verstehen.“

Eine gute Vorbereitung auf das Interview bei Simon-Kucher bedeutet mehr als nur Wissen über Cases oder Business-Themen. Wir möchten sehen, wie du denkst, kommunizierst und ins Team passt. Wer sich die Zeit nimmt, sowohl Hard- als auch Softskills gezielt zu trainieren, legt den Grundstein für ein überzeugendes Gespräch.

INFOMOTION kombiniert seit 20 Jahren Engineering und Management Consulting. Diese Philosophie ist so tief verankert, dass unser Interview über Karrierewege für MINT-Studierende nicht mit einem einzelnen Experten, sondern mit dem Geschäftsbereich Management Consulting ­geführt wurde. Die Antworten spiegeln die gebündelte Expertise wider.

Die Pharma- und Biotechbranche identifiziert Krankheitsursachen und erarbeitet neue Wirkstoffe – aus diesem Grund hat sie eine hohe gesellschaftliche Relevanz. MINT-Absolvent:innen gestalten dabei Therapien, digitale Schnittstellen und eine effiziente Produktion. Aktuelle Insights aus einer Branche, die Stabilität und langfristige Perspektiven bietet

Künstliche Intelligenz trifft Chemie: Bei BASF entwickeln interdisziplinäre Teams Lösungen, die von der Forschung bis in die Produktion reichen. Dr. Christoph Weisser, Technical Lead Analytics & AI, erklärt, warum BASF seit über zehn Jahren als KI-Pionier der Chemie gilt – und zeigt, dass der Einstieg bei BASF auch ohne Informatikstudium gelingt, wenn analytische Stärke und Programmierpraxis vorhanden sind.

Wir freuen uns, bereits frühzeitig mit jungen, motivierten Talenten in Kontakt zu treten, gemeinsam mit ihnen spannende Projekte voranzutreiben und den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern. Studierende erhalten bei uns einen realen Einblick in die Arbeitswelt bei BASF und profitieren dabei von dem Know-how des weltweit führenden Chemieunternehmens.

Während sich hunderte Bewerber:innen um eine Handvoll Plätze bei den bekannten – und, so fair muss man sein: oft auch besser zahlenden – Platzhirschen streiten, bleiben viele spannende Start-Ups völlig unter dem Radar. Dabei bieten diese Unternehmen nicht nur weniger Konkurrenz im Bewerbungsprozess, sondern oft auch sehr interessante Entwicklungschancen.