Als Junior SAP-Beraterin bei der BAUER Gruppe

Rana ist Junior SAP Consultant und arbeitet seit Anfang 2021 bei der BAUER Maschinen GmbH, einem Unternehmen der BAUER Gruppe in Schrobenhausen. Im Interview berichtet sie über ihren Bewerbungsprozess und ihren Einstieg bei Bauer, ihren Aufgabenbereich und welche Tipps sie Interessenten nahelegt.

Rana, wie bist du auf Bauer gekommen und wie war dein Bewerbungsprozess?
Ich kannte Bauer durch Kommilitonen und habe mich über das Unternehmen und die Einstiegsmöglichkeiten informiert. Schließlich habe ich mich online beworben und eine schnelle Rückmeldung erhalten. Ei­nem ersten virtuellen Vorstellungsgespräch folgte zeitnah ein Zweitgespräch in Schrobenhausen, unter anderem mit dem Teilprojektleiter. Ich sollte ein Gefühl dafür bekom­men, was mich erwartet. Das fand ich sehr positiv!

Wie sieht dein Aufgabengebiet bei Bauer aus?
Ich arbeite bei Bauer Maschinen in der Abteilung SAP im Logistikteam. Darüber hinaus bin ich im SAP S/4HANA Projekt im Kernteam des Bereichs „Warehouse Management“. Unser Ziel ist, sämtliche Prozesse im Unternehmen zu vereinfachen, zu optimieren und zu vereinheitlichen. Denn aktuell sind die Prozesse unter anderem auch in den Tochterunternehmen unterschiedlich. Die Umstellung auf SAP S/4HANA benötigt einen gewissen Vorlauf. Wir durchleuchten alle Prozesse genau und nutzen für die Umsetzung ein Sandboxsystem von SAP, eine Art sichere Testumgebung.

Rana, Junior SAP Consultant bei BAUER Maschinen

Rana absolvierte ihren Bachelor of Engineering an der Technischen Hochschule Ulm. Nach ersten Berufserfahrungen stieg sie als Junior SAP Consultant bei der BAUER Group ein. Dort schätzt sie das bodenständige Management, die vielseitigen Weiterbildungsmöglichkei­ten und den familiären Umgang unter den Kollegen.

Welche Herausforderungen bringt dein Arbeitsbereich mit sich?
Sich in manche Bereiche reinzudenken; dabei kann es hilfreich sein, einen Einblick zu erhalten, zum Beispiel in das Lager. Kennt man die Abläufe, kann man bereichsübergreifende Prozesse leichter verstehen. Außerdem werden im Bereich Warehouse im Zuge des S/4HANA Projekts auch andere Projekte wie „WM-Digitalisierung“ und „Einführung von Extended Warehouse Management“ miteinander gebündelt. Diese The­men parallel zu bearbeiten kann sich von Mal zu Mal schwerer gestalten.

Wie sieht dein Tagesablauf aus?
Es ist eher ein Wochen- als ein Tagesablauf. Montags und freitags finden Regeltermine wie Teambesprechungen statt. An den Tagen Dienstag bis Donnerstag wird am SAP S/4Hana Projekt gearbeitet.

Was sollte jemand mitbringen, der ebenfalls in diesem Bereich arbeiten möchte?
Ein technisches Studium ist gut, aber kein Muss. Es geht darum, Prozesse zu verstehen und sich reinzudenken, offen sein für Neues. SAP-Systemseitig kann man viel lernen.


Wenn du mehr über eine Karriere bei BAUER erfahren möchtest, folge dem Link zu bauer.de.


Wie war es für dich, während der Corona-Pandemie eine neue Arbeitsstelle anzutreten?
Die ersten zwei Monate war ich im Büro, danach nur an bestimmten Tagen. Vieles fand virtuell statt. Als die Situation es zugelassen hat, gab es vermehrt Präsenztermine. Im Sommer hat sich das ganze Team dann zu einem Biergartenbesuch getroffen.

Was macht dein Team aus?
Der Zusammenhalt ist toll, wir verfolgen alle das gleiche Ziel. Wirklich jeder ist ein Experte auf seinem Gebiet. Das Team ist offen und gibt mir Hilfestellung. Für mich ist die Arbeit in diesem Team ein großer Ansporn, denn dieses Level will ich auch erreichen.

Wie empfindest du Bauer als Arbeitgeber?
Bauer als Arbeitgeber sehe ich nur positiv. Für Neuankömmlinge ist der Einstieg gut organisiert. Besonders der „grüne Laufzettel“ eignet sich gut, um ein persönliches Netzwerk im Unternehmen aufzubauen. Bauer fühlt sich trotz der Größe nicht wie ein Konzern an, sondern man spürt die familiäre und traditionelle Verbundenheit – Geschäftsführung und Vorstand sind nach wie vor sehr bodenständig.

Was möchtest du Interessenten noch mitgeben?
SAP-Prozesse sind kein Kochrezept! Es sind komplexe Themen, in die man sich reindenken muss. Man sollte offen sein und selbständig arbeiten wollen, denn man ist für seine Themen die eigene Führungskraft. Man muss sich bewusst sein, dass man eine Beraterfunktion und damit auch viel Verantwortung hat.

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