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    Home » TechXXellence: Das KPMG-Mentoringprogramm für Female-Tech-Talents

    TechXXellence: Das KPMG-Mentoringprogramm für Female-Tech-Talents

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    By chefaccount on 10. Dezember 2025 Frauen x Tech, KPMG
    Das Programm ermöglicht es, ein starkes Netzwerk mit den anderen Teilnehmerinnen aufzubauen und ebenfalls wertvolle Kontakte innerhalb von KPMG zu knüpfen

    Von Buenos Aires zu KPMG: Wie das Frauen-Mentoring-Programm TechXXellence Marlene den Weg in die Technologieberatung ebnete

    Du bist MINT-Studentin oder interessierst Dich für Tech-Karrierewege? Dann lass Dich von Marlenes Weg inspirieren. Während ihres Bachelors nahm Marlene an einem Doppelabschlussprogramm zwischen der Hochschule Karlsruhe und der Universidad Nacional del Litoral in Argentinien teil – mit Online-Vorlesungen und Zeitverschiebung über Kontinente hinweg. Heute ist die 26-Jährige Associate im Bereich Performance & Strategy bei KPMG. Was zwischen Studium und Traumberuf lag? Ein Mentoring, das Frauen stärkt und ihnen gezielt Türen in die Technologieberatung öffnet. Das sechsmonatige Mentoring-Programm TechXXellence von KPMG richtet sich gezielt an MINT-Studentinnen und gibt ihnen die Chance, die Welt der Technologieberatung kennenzulernen – mit persönlicher Mentorin, Einblicken in reale Projekte und einem Netzwerk, das bleibt. Im Interview erzählt Marlene, wie TechXXellence ihr geholfen hat, ihre Stärken zu erkennen, warum die Chemie zur Mentorin so wichtig war und weshalb sie ihren Kommilitoninnen jederzeit zu einer Teilnahme am Programm raten würde.

    Marlene, bevor wir über TechXXellence sprechen, erzähl uns kurz, wer Du bist! Argentinien, Technologie-Entrepreneurship – Wie bist Du zu diesem spannenden Mix gekommen?
    Ich habe im Bachelor International-Management studiert und schnell gemerkt, dass ich mir ein besonderes Alleinstellungsmerkmal aufbauen wollte. Ein Doppelabschluss schien dafür perfekt. Da ich Spanisch als dritte Fremdsprache hatte, war ein Programm mit einer argentinischen Partneruni schnell die ideale Wahl. Das Studium in Argentinien war anstrengend, da ich während Corona begonnen habe und das erste Semester remote aus Deutschland machen musste – mit einer Zeitverschiebung von fünf Stunden. Im zweiten Semester und während meines Praktikums war ich dann vor Ort. Das war eine richtig bereichernde Erfahrung. Der Studienalltag war viel interaktiver und der kulturelle Austausch unglaublich intensiv. Meine Technikaffinität hat sich während meines Praktikums in Argentinien entwickelt. Dort habe ich mit einer selbst erstellten Anwendung auf No-Code-Basis und eigenen JavaScript-Erweiterungen Unternehmensprozesse modelliert, digitalisiert und automatisiert. Diese Erfahrung hat mein Interesse an Technologie und Innovation nachhaltig geprägt. Im Master habe ich dieses Wissen gezielt vertieft – mit einem Fokus auf digitalen Geschäftsmodellen, Innovation und technologischen Entwicklungen.

    „Mein größter Aha-Moment war zu sehen, wie vielfältig die Themen tatsächlich sind und wie stark KPMG technologisch aufgestellt ist“

    Jetzt bist Du Associate im Bereich Performance & Strategy bei KPMG. Magst Du uns mitnehmen in Deinen Arbeitsalltag und uns erzählen, welchen Anteil TechXXellence daran hatte?
    Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre Controlling-Prozesse zu optimieren und zu digitalisieren – etwa durch die Einführung moderner Reporting- und Dashboarding-Systeme. Dabei begleite ich Projekte von der Konzeption bis zur technischen Umsetzung und präsentiere anschließend die Ergebnisse. Über das TechXXellence-Mentoring bin ich überhaupt erst auf diesen Bereich aufmerksam geworden. Das Programm hat mir geholfen, die verschiedenen Themenfelder bei KPMG besser zu verstehen und herauszufinden, wo meine Interessen und Stärken liegen. So wusste ich schon vor meinem Einstieg, dass Performance & Strategy als Arbeitsbereich perfekt zu mir passt.

    Als Mentee hattest Du sicher intensive Einblicke. Welche Herausforderungen oder überraschenden Erfahrungen hattest Du?
    Das Mentoring-Programm lief über sechs Monate und umfasste ein Kick-off-Event, monatliche virtuelle Sessions sowie ein Abschlussevent. In den Veranstaltungen ging es um unterschiedliche Themen: von Einblicken in verschiedene Geschäftsbereiche bei KPMG über Projektvorstellungen bis hin zu Unternehmenskultur und Werten. Besonders spannend fand ich die Workshops zu „Unconscious Bias“ und den Herausforderungen für Frauen in Tech-Berufen. Neben den Gruppensessions gab es monatliche Mentoring-Gespräche, in denen ich gemeinsam mit meiner Mentorin an persönlichen Zielen und Entwicklungsthemen gearbeitet habe. Für mich waren vor allem das Kick-off- und das Abschlussevent sehr prägend: Wir haben dort viel über persönliche Stärken, Selbstreflexion und Weiterentwicklung gesprochen – manchmal auch über unbequeme Themen wie Gender Bias, typische Sprüche, die man als Frau in Tech-Berufen zu hören bekommt, Herausforderungen beim Netzwerken oder das Setzen von Grenzen und das Nein-Sagen. Das war herausfordernd, aber unglaublich wertvoll für mich.


    Meine Mentorin hat mich hervorragend unterstützt und ihre eigenen Erfahrungen sehr offen geteilt


    Das Herzstück von TechXXellence ist ja das persönliche Mentoring. Wie konkret hat Dich Deine persönliche Mentorin unterstützt und welche Tipps waren besonders wertvoll?
    Während des Programms habe ich als Projektmanagerin in einer Digitalagentur gearbeitet. Besonders hilfreich waren für mich daher Themen wie der Umgang mit Kund:innen in angespannten Projektsituationen oder die optimale Vorbereitung auf wichtige Meetings. Ich habe gelernt, in Terminen souverän aufzutreten, selbst dann, wenn ich mich fachlich noch nicht in allen Punkten sicher fühle. Meine Mentorin hat mich dabei hervorragend unterstützt und ihre eigenen Erfahrungen sehr offen geteilt. Die Chemie zwischen uns hat von Anfang an gestimmt. In der Matching-Phase wird großer Wert daraufgelegt, dass Mentor:innen und Mentees wirklich gut zusammenpassen. Dafür füllen beide im Vorfeld Fragebögen aus und auf Basis dieser Angaben wird das Matching vorgenommen. 

    Was die Praxisnähe angeht: Welche konkreten Projekte oder Technologien konntest Du kennenlernen und was war Dein größter „Aha-Moment“?
    In den monatlichen Events haben wir spannende Einblicke in laufende Projekte und den Einsatz verschiedener Technologien bei KPMG bekommen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Session zum Thema Künstliche Intelligenz: sowohl zur internen Nutzung als auch zu konkreten Anwendungen in Kundenprojekten.
    Vor dem Mentoring hatte ich KPMG eher als klassisches Prüfungs- und Beratungsunternehmen im Kopf. Mein größter Aha-Moment war zu sehen, wie vielfältig die Themen tatsächlich sind und wie stark das Unternehmen technologisch aufgestellt ist.

    Wie hat Dir TechXXellence beim Aufbau Deines Netzwerks geholfen und welche Impulse hast Du für Deine Karriereplanung bekommen?
    Durch das Programm konnte ich nicht nur ein starkes Netzwerk mit den anderen Teilnehmerinnen aufbauen, sondern auch wertvolle Kontakte innerhalb von KPMG knüpfen. So hatte ich schon vor meinem Einstieg die Möglichkeit, verschiedene Teams kennenzulernen und herauszufinden, welches Themenfeld am besten zu mir passt. Das hat meinen Start enorm erleichtert. Besonders hilfreich war, dass ich auch nach dem Programm auf dieses Netzwerk zurückgreifen konnte. Zu meiner Mentorin habe ich bis heute regelmäßig Kontakt, um fachliche Fragen zu besprechen und mich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen.


    Mein Tipp: Tretet beim Kennenlerngespräch einfach authentisch auf – es geht nicht darum, perfekt zu wirken, sondern zu zeigen, wer ihr seid und was euch interessiert


    Was hat Dich während des Mentorings besonders stolz gemacht? Gab es kleine Erfolge oder Projekte, die Dir gezeigt haben „Das kann ich!“?
    Einen einzelnen Schlüsselmoment gab es für mich nicht, aber besonders beeindruckt hat mich, wie viele starke Frauen das Programm begleitet haben. Sie in den Sessions kennenzulernen und zu sehen, dass sie Führungspositionen innehaben, war unglaublich inspirierend. Das hat mir Mut gemacht und gezeigt: Das kann ich auch!

    Für alle, die sich jetzt vom Programm angesprochen fühlen: Wie läuft die Bewerbung ab und worauf sollten sich Bewerberinnen vorbereiten? Hast Du praktische Tipps aus Mentee-Sicht?
    Die Bewerbung läuft unkompliziert über die TechXXellence-Website von KPMG. Dort lädt man den Lebenslauf hoch und beantwortet ein paar Fragen zur eigenen Motivation. Am besten hebt man dabei direkt die eigenen technischen oder MINT-bezogenen Kenntnisse hervor. Anschließend folgt ein Kennenlerngespräch. Mein Tipp: Tretet dabei einfach authentisch auf. Es geht nicht darum, perfekt zu wirken, sondern zu zeigen, wer ihr seid und was euch interessiert – genau das macht den Unterschied.

    Wenn eine Kommilitonin Dich fragt „Soll ich mich für das Mentoring-Programm bewerben?“ Was rätst Du ihr?
    Tatsächlich hat sich eine meiner Kommilitoninnen nach meinem Tipp beworben und gerade selbst am TechXXellence-Programm teilgenommen. Ich kann jeder Frau, die sich für Technologie oder Beratung interessiert, nur empfehlen, sich zu bewerben. Das Programm bietet großartige Einblicke in KPMG und die Beratungswelt, ermöglicht den Austausch mit Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen und hilft herauszufinden, ob die Branche und das Unternehmen wirklich zu einem passen.

    Zum Abschluss: Deine drei wichtigsten Botschaften für Female Talents, die überlegen, sich für TechXXellence zu bewerben?
    Mein wichtigster Tipp: Nutzt die Chance, euch im Mentoring intensiv mit eurer eigenen Entwicklung zu beschäftigen. Überlegt euch vorab Themen, die euch wirklich weiterbringen, und sprecht sie offen mit eurer Mentorin an. So könnt ihr die gemeinsame Zeit optimal gestalten. Außerdem: Knüpft frühzeitig Kontakte – nicht nur zu den anderen Mentees, sondern auch zu Kolleg:innen bei KPMG. Dieses Netzwerk und der Austausch auf Augenhöhe begleiten euch weit über das Programm hinaus. Für mich war TechXXellence ein echter Impulsgeber: Viele Anregungen aus dem Mentoring konnte ich später in meiner Masterarbeit im Studiengang Technologie-Entrepreneurship aufgreifen, in der ich Methoden entwickelt habe, um kreative Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden.

    Faktenbox: TechXXellence auf einen Blick. Das erwartet Dich:

    • Sechs Monate Mentoring mit persönlichen Sessions & individueller Begleitung
    • Exklusive Einblicke in Tech-Bereiche und echte Projekte bei KPMG
    • Starkes Netzwerk aus Mentees & Female Role Models in der Beratung

    Neugierig geworden?
    Erfahre mehr über das Mentoring-Programm TechXXellence und alle Bewerbungsmöglichkeiten auf der KPMG Karrierewebsite – vielleicht beginnt hier Dein Weg in die Technologieberatung.


    Die Interviewpartnerin Marlene:

    Marlene ist derzeit als Associate im Bereich Performance & Strategy tätig

    Marlene Hoffmann hat International Management (B.Sc.) an der Hochschule Karlsruhe studiert und parallel einen Doppelabschluss in Argentinien (Licenciatura en Administración de Empresas an der UNL) gemacht. Anschließend absolvierte sie ihren Master in Technologie-Entrepreneurship, ebenfalls an der HKA Karlsruhe. Vor ihrem Wechsel zu KPMG im September 2024 arbeitete sie als Projektmanagerin in einer E-Commerce-Agentur. Während des Studiums nahm sie am TechXXellence Mentoring-Programm bei KPMG teil. In ihrer Freizeit läuft Marlene gerne Halbmarathon-Distanzen, zeichnet und liest.

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