Das Trainee-Programm der Finanz Informatik – ein Erfahrungsbericht

Pia Baumbach ist seit dem 1. April 2020 Trainee bei der Finanz Informatik am Standort Hannover. Während des 15-monatigen Traineeprogramms hat sie die Möglichkeit, das Unternehmen ressort- und fachübergreifend kennenzulernen. Im Gespräch erläutert Pia, warum sie sich für ein Trainee-Programm bei der Finanz Informatik entschieden hat, was sie bisher erlebt hat und woran sie aktuell arbeitet. 

Pia, was hat dich davon überzeugt, ein Traineeprogramm im Bereich Business / Banking bei der Finanz Informatik zu starten? Die Idee eines Traineeprogramms fand ich schon länger interessant. Im AC für das Traineeprogramm habe ich dann schnell gemerkt, dass man sich richtig um mich bemüht. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht nur ein Rädchen im Getriebe sein würde, sondern auch etwas bewegen darf und soll. Das hat mich richtig motiviert – und als ich dann ein Angebot bekommen habe, wusste ich, dass ich hier gut aufgehoben bin. Ich sehe hier die besten Entwicklungsmöglichkeiten für mich.

Wie verlief dein persönlicher Einstieg bei der FI?
Unter den Corona-Umständen erstaunlich gut! Als ich angefangen habe war ja Lockdown. Am ersten Tag habe ich drei Stunden am Standort verbracht, dann folgten rund 3 Monate mobile Arbeit. Ich habe mich aber keineswegs verloren gefühlt. Durch viele Telefon- und Videokonferenzen entwickelte sich schnell ein ‚digitales‘ Netzwerk und durch die tolle Unterstützung von meinem Personalbetreuer und meinem Fachbetreuer hatte ich schnell das Gefühl, angekommen zu sein. Vor allem das Kennenlernen der anderen Trainees hat richtig geholfen. 

Pia Baumbach, 24 Jahre, studierte Wirtschaftsmathematik an der Uni Würzburg und schloss dort sowohl den B.Sc. als auch den M.Sc. ab. Seit April 2020 ist sie Trainee bei der Finanz Informatik am Standort Hannover. Ihre Heimatabteilung ist „Entwicklung neo-Prozesse Aktivgeschäft“.

Was waren deine bisherigen Highlights?
Schwierig, sich da auf ein Ereignis festzulegen. Aber ich nenne mal drei Dinge: Zum einen ist meine Heimatabteilung – dort werden OSPlus_neo-Prozesse für das Aktivgeschäft entwickelt – klasse! So viele freundliche, unterschiedliche Charaktere und spannende Themen.

Zum anderen bin ich echt begeistert davon, wie offen bislang alle Abteilungen sind, mich als Trainee aufzunehmen. Die Kollegen freuen sich richtig und sind extrem motiviert, mir etwas beizubringen. Und besonders schön ist, wenn sie sagen, dass sie einen auch später gerne dabei hätten. (lächelt) Das dritte Highlight ist aber tatsächlich, das Arbeiten vor Ort: Hannover ist ein top-Standort!

In welcher Abteilung bist du gerade und womit beschäftigst du dich aktuell?
Im September 2020 bin ich bei den sogenannten “S-Apps” eingesetzt – das sind die Mobile Banking Apps der Sparkassen, die fast 10 Millionen Kunden nutzen – und darf hier die Vorgehensweisen und Themen kennenlernen. Ich habe bereits beim Testen der konkreten Anwendungen unterstützt und bin bald auch bei einer internen sowie externen Abnahme dabei – super aufregend! Abgesehen davon arbeite ich nebenbei noch an Aufgaben aus meiner Heimatabteilung, ich verliere also keinen Kontakt oder Anschluss.

Was ist der Vorteil des Traineeprogramms der Finanz Informatik
Meiner Meinung nach ist man als Trainee unheimlich privilegiert, im positiven Sinne. Wir dürfen so viele Abteilungen, Persönlichkeiten und Themen kennenlernen, an den anderen Standorten arbeiten, bekommen eine tolle technische Ausrüstung, interessante Seminare und genießen viele Freiheiten bei der Gestaltung der Traineezeit. Was ich ganz besonders schätze, ist der Zusammenhalt unter allen Trainees. Wir sind ein starkes Team und da wird keiner alleingelassen.

Wie würdest du die Finanz Informatik als Arbeitgeber beschreiben? 
In Franken würde sagen „bassd scho“ („passt schon“). Vielleicht sollte ich kurz erwähnen, dass dies wohl das höchste Kompliment ist, welches Franken jemals vergeben? (lacht) Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, könnten an dieser Stelle sicherlich ein differenzierteres Feedback geben. Was ich soweit aber erzählen und bestätigen kann ist: Ich erfahre bislang überall Wertschätzung, Freundlichkeit, Offenheit und Interesse. Deswegen fühle ich mich wohl und das zählt für mich am meisten. Dass die Kantine gut und das Gebäude in Hannover der Hammer ist, kommt noch dazu. Es gibt einige firmeninterne Veranstaltungen, die ich bisher aufgrund von Corona leider noch nicht erleben durfte, auf die ich mich aber schon richtig freue. Alles in allem scheint mir die Finanz Informatik ein fairer, angenehmer Arbeitgeber zu sein, der am Wohlergehen und der Weiterbildung der Mitarbeiter interessiert ist. Mein Eindruck aus dem Assessment Center hat sich voll bestätigt: Ich fühle mich hier gut aufgehoben.


Bedarf an Absolventen im kommenden Jahr
Circa 50 Absolventen & Trainees.

Lieblings-Fachrichtungen
Einerseits MINT- und andererseits BWL-Absolventen mit Begeisterung für Banking, bankfachliche sowie IT-Themen.

Direkteinstieg oder Traineeprogramm?
Die Finanz Informatik bietet sowohl ein Traineeprogramm mit den Schwerpunkten IT oder Business/Banking als auch den Direkteinstieg an.

So punkten Bewerber im persönlichen Gespräch!
Mit authentischem Auftreten als Teamplayer, mit Begeisterungsfähigkeit plus Aufgeschlossenheit und Neugier gegenüber Zukunftsthemen.

Diese Karriereperspektive erwartet Absolventen:
Übernahme von Verantwortung und spannenden Aufgaben vom ersten Tag an. Im Anschluss an das 15-monatige Traineeprogramm bietet die FI spannende und abwechslungsreiche Aufgaben im Linien- oder Projektgeschäft. Trainees profitieren auf ihrem weiteren Weg in der FI insbesondere von der guten Vernetzung und dem fachübergreifenden Wissen aus dem Traineeprogramm. Die FI unterstützt eine umfassende und stets aktuelle fachliche sowie persönliche Weiterbildung und bietet zahlreiche Top-Benefits an. 


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