Close Menu
    Facebook X (Twitter) Instagram
    HI:TECH CAMPUS
    • Karrierenetzwerke
      • Karrierenetzwerk Cloud, Data & KI
      • Karrierenetzwerk Consulting & IT-Dienstleister
      • Karrierenetzwerk Connected Retail
      • Karrierenetzwerk Cyber Security
      • Karrierenetzwerk Future of Finance
      • Karrierenetzwerk Healthcare-IT
      • Karrierenetzwerk Mathe & NaWi
      • Karrierenetzwerk New Mobility
      • Karrierenetzwerk für öffentliche Arbeitgeber
    • Top-Arbeitgeber
      • AWADO
      • BASF
      • BMW Group
      • Bundeswehr
      • DEKRA
      • Finanz Informatik
      • ING Deutschland
      • INFOMOTION
      • Max Planck Digital Library
      • msg systems ag
      • Ortenau Klinikum
      • PwC Deutschland
      • RSM Ebner Stolz
      • Simon-Kucher
      • Stadt Ulm
      • thyssenkrupp Marine Systems
      • TransnetBW
      • ZEISS
    • Frauen x Tech
    • Nachhaltigkeit
    • Start-up Szene
    • Jobbörse
      • Für Unternehmen: Job einstellen
    HI:TECH CAMPUS
    Home » Ein Erfolgsrezept aus Sympathie und Fachwissen

    Ein Erfolgsrezept aus Sympathie und Fachwissen

    0
    By Bettina Riedel on 13. Juni 2019 BearingPoint, Frauen x Tech, IT-Beratung, Karrierenetzwerk Software Engineering, TOP-ARBEITGEBER IT

    Nach ihrem Studium wusste Julia von Spreckelsen genau, dass sie in der Beratungsbranche arbeiten wollte. Das Ziel: monothematische Aufgaben zu vermeiden und stattdessen mit wechselnden Projekten, Themen und neuen Technologien immer am Puls der Zeit zu sein – die Digitalisierung nahm just zu dieser Zeit allmählich Fahrt auf. 

    Nachdem Julia von Spreckelsen eine Consulting-Karrieremesse besucht hatte, entschied sie sich nach ihrem Abschluss für die Beratung BearingPoint. „Es war die fachliche Expertise der Mitarbeiter am Stand, neben der Sympathie, die für mich den Ausschlag gegeben haben“, erklärt sie und traf 2008 die Entscheidung, von der sie nach wie vor überzeugt ist. Der Erfolg gibt ihr Recht: Ab Juli 2019 wird sie die nächste Karrierestufe erklimmen und zur Partnerin ernannt. 

    Ein absolut positives Signal, insbesondere für Hochschulabsolventen, die mit dem Gedanken an einen Einstieg in die Beratungsbranche spielen. „Althergebrachte Prinzipien wie ‚up or out‘ sind bei uns definitiv mehr als ‚out‘“, untermauert von Spreckelsen die Perspektiven bei BearingPoint. „Jeder Karriere­weg verläuft individuell, so wie jeder Kollege persönliche Voraussetzungen und Ziele mitbringt.“ Eines eint die Mitarbeiter jedoch: der Spaß an Themen wie IT-Management und agile Transformationen. Aktuelle Themen also, für die man immer wieder Neues (kennen)lernen, neue Impulse erkennen und umsetzen können muss. Und die von Spreckelsen als Partnerin schwerpunktmäßig verantworten wird. 

    „Wer fachlich und persönlich wachsen möchte, ist bei BearingPoint goldrichtig“

    Auf die Frage, was bei Projekten mit agilen Transformationen besonders wichtig ist, warnt sie direkt vor: „Jedes Projekt ist einzigartig. Einfach Blaupausen überzustülpen ist nicht sinnvoll – die individuelle Situation und Zielsetzung sind entscheidend.“ Wenn etwas also besonders wichtig sei, dann der holistische Ansatz, den die BearingPoint-Berater verfolgen: „Aus unserer Erfahrung sehen wir sechs Dimensionen, auf die man bei agilen Transformationen achten muss, um eine ganzheitliche Be­trachtung sicherzustellen.“ Zu diesen gehören People & Culture, Technologie, Struktur, Prozesse, Methoden & Tools sowie Produkte. Nur, wenn alle mit in die Planung und Umsetzung einbezogen würden, ließen sich Transformationsprojekte innovativ sowie langfristig erfolgreich durchführen. 

    Sie selbst hat mit Kollegen den „BearingPoint-Beat“ entwickelt und vor den rund 50 Mitarbeitern einer Bank präsentiert. Der Beat sei als BearingPoint-Toolbox für agile Transformationen zu verstehen. Zur Ganzheitlichkeit gehöre im Übrigen auch der Change, der vor allem die Mitarbeiter des Kundenunternehmens in das Projekt einbeziehe und für Transparenz und damit Verständnis für die Aufgaben und Veränderungen sorge. 

    Women@Bearingpoint
    Julia von Spreckelsen, Partnerin bei BearingPoint und Mitglied des Netzwerks Women@Bearingpoint

    „Davon abgesehen sollte man immer die Treiber hinter dem Kundenwunsch nach der Transformation betrachten, also das ‚why‘, denn das ist das essenzielle Bedürfnis des Kunden. Weiter geht es mit der Stage ‚dance‘, in der unser Fokus insbesondere auf den Zielen und den Bedürfnissen und Handlungsempfehlungen für unsere Kunden liegt. Hieraus wird ein initiales Transformation Backlog entwickelt und ein Transformation Team geformt. In der Stage ‚define‘ werden in einem zyklischen Vorgehen im Rahmen von Piloten Vorgehensweisen kontinuierlich implementiert, gemessen, hinterfragt und angepasst“, strukturiert von Spreckelsen ein beispielhaftes Vorgehen. In der Stage ‚develop‘ geht es um die schrittweise Skalierung der gewonnen Erkenntnisse auf die gesamte Organisation in einem kontinuierlichen Lernprozess.

    „Women@BearingPoint“ vernetzt und fördert Mitarbeiterinnen

    Eingestiegen ist Julia von Spreckelsen übrigens ganz klassisch als Analyst. Ebenso klassisch wie vernünftig sind die Anforderungen, die BearingPoint an neue Kollegen stellt: ein abgeschlossenes Studium und die Fähigkeiten, kundenorientiert, im Team sowie eigenverantwortlich zu arbeiten. „Uni-Absolventen haben die Chance an innovativen Themen mitzuarbeiten und sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Dann steht fachlichem und persönlichem Wachstum bei BearingPoint absolut nichts im Wege“, bringt von Spreckelsen es auf den Punkt. Ihre Kunden seien namhaft, die Kollegen nahbar und „sehr sehr cool“ – insofern sollten Bewerber sich im Vorstellungsgespräch unbedingt authentisch geben. 

    Innerhalb BearingPoints gibt es nicht nur ein Frauennetzwerk namens Women@BearingPoint, um insbesondere Kolleginnen zu vernetzen und zu fördern, sondern ein vollständiges Diversity-Programm: „Jeder Unternehmensstandort hat Standortbotschafterinnen – ich bin beispielsweise mit zwei anderen Kolleginnen für Frankfurt zuständig“, führt von Spreckelsen aus. Angeboten werden regelmäßige Veranstaltungen, die mindestens ein Mal pro Monat stattfinden. „Das letzte Mal haben wir gezielt Beförderungen zum Manager und Senior Manager besprochen, sodass offene Fragen geklärt werden konnten“, nennt sie ein Beispiel. Dazu kommen Mentoren sowie ein dezidiertes Female Leadership Program mit gezielten Kursen und Coachings. Die Möglichkeit eines Sabbaticals sei genauso gegeben wie Teilzeitmodelle.

    Wer sich beim eigenen Berufseinstieg noch etwas unsicher bei der Entscheidung sei, dem empfiehlt Julia von Spreckelsen, be­reits als Student zu Firmenkontaktmessen und ähnlichen Events zu gehen. Dort kann ein Austausch im fachlichen Kontext erfolgen und ein zukünftiges berufliches Netzwerk aufgebaut werden. Zum anderen träfe man dort ganz zwanglos Experten verschiedener Unternehmen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen schildern könnten – eine authentische wie einzigartige Möglich­keit, potenziellen Arbeitgebern genauer auf den Zahn zu fühlen. 

    Wie gut, dass auch BearingPoint als Management- und Technologieberatung zahlreiche Möglichkeiten mit diversen Veranstaltungen offeriert. 


    Interview und Text von Bettina Riedel.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

    Hier geht's zurück zu allen Beiträgen aus Frauen x Tech!

    Wozu eine Kategorie namens Frauen x Tech?

    Mit den Beiträgen aus der Kategorie "Diversity & Inklusion" möchten wir Sichtbarkeit schaffen. Frauen, die es geschafft haben oder auf dem Weg zu ihren Zielen sind. "Erfolg" ist dabei ein sehr dehnbarer Begriff, den jede:r für sich selbst definieren kann. Manche feiern, dass sie hochkomplizierte Projekte planen und durchführen, andere, dass sie ihr Pensum in einer 4-Tage-Woche unterbekommen. Entsprechend divers sind auch die Vorbilder, die wir hier interviewen und vorstellen.

    Eine oft gebrachte Frage ist, ob Frauen besondere Förderung brauchen – wozu auch unser Karrierenetzwerk gezählt wird. Die Formulierung klingt ein wenig seltsam, denn sie stellt Frauen als eine Gruppe dar, die es alleine nicht an die Spitze schafft. Dem kann durchaus so sein – entscheidend für den Misserfolg ist aber nicht fehlendes Know-how, sondern entsprechende gesellschaftliche Strukturen, die das Vorankommen oft verhindern. Es braucht keine besondere "Förderung", sondern Wandel und Sichtbarkeit. Für letzteres sorgen wir mit unserer Redaktion - viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

    Arbeitgeber stellen sich vor

    Klick auf das Logo und geh zum jeweiligen Beitrag mit einem ganz speziellen Role Model!

    Was macht einen guten Arbeitgeber in Sachen Diversity, Frauenförderung aus …?

    Unternehmen nur durch ein Vorstellungsgespräch kennenzulernen, ist nicht immer einfach. Daher lohnt es sich, bereits frühzeitig Fragen zu stellen, um die dir wichtigen Dinge abzuklären:

    • Gibt es Mentoring-Programme?
    • Kann man dir weibliche Vorbilder in Führungspositionen nennen?
    • Haben Mitarbeitende interne Netzwerke bilden dürfen?
    • Stichwort soziales Engagement mit Kolleg:innen: Gibt es das und zu welchen Zwecken?
    • Gibt es Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und sind diese auch für nicht der Norm entsprechende Menschen nützlich?
    • Gibt es passende Arbeitsumgebungen für neurodivergente Menschen, bspw. gedimmtes Licht, Lrämschutz, Home Office-Möglichkeiten?

    Das sind Basisfaktoren, mit denen du bereits vorfühlen kannst, ob sich bei diesem Arbeitgeber in Sachen DEI überhaupt etwas tut.

    Die neueste Ausgabe von HI:TECH CAMPUS

    Bewerbung & Interview

    So findest du das perfekte Traineeprogramm

    Das Angebot ist üppig – klar, Traineeangebote kommen ja auch bei euch gut an. Wir haben die ultimative Checkliste erstellt, die dir hilft, das perfekte Traineeprogramm für dich zu finden! Hier kannst du weiterlesen.


    Tipps für dein Video-Vorstellungsgespräch!

    Da sich echte Gespräche vor Ort und Videocalls ein wenig voneinander unterscheiden, solltest du einige Dinge beachten, damit du den perfekten ersten Eindruck machen (und dir verschaffen!) kannst. Hier geht's zu unserer praktischen Checkliste!


    "Für Bewerbungen sollte man sich niemals verbiegen"

    Sandra Gehde, Personalmanagerin, erzählt uns von ihren Tipps und Tricks für eine erfolgreiche und mühelose Bewerbung. Sie stellte fest: Die meisten stecken zu viel Arbeit in ihre Bewerbung und verkomplizieren es sich selbst. Hier kannst du weiterlesen.

    The Fulfilment Finder

    Der Fulfilment Finder ist eine kurze Umfrage, gestaltet von "The Female Lead" und soll den teilnehmenden Frauen ein wenig Einsicht in sich selbst geben: Die Fragen zielen auf Arbeit, das Selbst, Gehalt, Beziehungen und die Gesellschaft ab. 

    Hier geht's zur kostenlosen Umfrage. 

    "The Female Lead is a charity dedicated to inspiring females and helping them to achieve fulfilment and success. We use research and data to learn about women’s lives and challenges so that we can help create a more equal society."

     

    Newsletter für Studierende

    Von Top-Jobs und Praktika als Erste:r erfahren: Abonniere unseren Newsletter und erhalte das E-Paper der kommenden Ausgabe früher als die Printausgabe.

    copyright 2017 - 2025 by evoluzione GmbH
    Mediadaten
    FAQ / Kontakt
    Datenschutz / Impressum

    © 2025 ThemeSphere. Designed by ThemeSphere.

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.