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    Home » Als Junior SAP-Beraterin bei der BAUER Gruppe
    Junior SAP Consultant

    Als Junior SAP-Beraterin bei der BAUER Gruppe

    0
    By Bettina Riedel on 3. Juni 2022 Bau, BAUER Gruppe, Frauen x Tech, IT-Dienstleister, Karrierenetzwerk Bau, Karrierenetzwerk Künstliche Intelligenz, Karrierenetzwerk Software Engineering, SAP, TOP-ARBEITGEBER ING, TOP-ARBEITGEBER IT

    Rana ist Junior SAP Consultant und arbeitet seit Anfang 2021 bei der BAUER Maschinen GmbH, einem Unternehmen der BAUER Gruppe in Schrobenhausen. Im Interview berichtet sie über ihren Bewerbungsprozess und ihren Einstieg bei Bauer, ihren Aufgabenbereich und welche Tipps sie Interessenten nahelegt.

    Rana, wie bist du auf Bauer gekommen und wie war dein Bewerbungsprozess?
    Ich kannte Bauer durch Kommilitonen und habe mich über das Unternehmen und die Einstiegsmöglichkeiten informiert. Schließlich habe ich mich online beworben und eine schnelle Rückmeldung erhalten. Ei­nem ersten virtuellen Vorstellungsgespräch folgte zeitnah ein Zweitgespräch in Schrobenhausen, unter anderem mit dem Teilprojektleiter. Ich sollte ein Gefühl dafür bekom­men, was mich erwartet. Das fand ich sehr positiv!

    Wie sieht dein Aufgabengebiet bei Bauer aus?
    Ich arbeite bei Bauer Maschinen in der Abteilung SAP im Logistikteam. Darüber hinaus bin ich im SAP S/4HANA Projekt im Kernteam des Bereichs „Warehouse Management“. Unser Ziel ist, sämtliche Prozesse im Unternehmen zu vereinfachen, zu optimieren und zu vereinheitlichen. Denn aktuell sind die Prozesse unter anderem auch in den Tochterunternehmen unterschiedlich. Die Umstellung auf SAP S/4HANA benötigt einen gewissen Vorlauf. Wir durchleuchten alle Prozesse genau und nutzen für die Umsetzung ein Sandboxsystem von SAP, eine Art sichere Testumgebung.

    Rana, Junior SAP Consultant bei BAUER Maschinen
    Rana absolvierte ihren Bachelor of Engineering an der Technischen Hochschule Ulm. Nach ersten Berufserfahrungen stieg sie als Junior SAP Consultant bei der BAUER Group ein. Dort schätzt sie das bodenständige Management, die vielseitigen Weiterbildungsmöglichkei­ten und den familiären Umgang unter den Kollegen.

    Welche Herausforderungen bringt dein Arbeitsbereich mit sich?
    Sich in manche Bereiche reinzudenken; dabei kann es hilfreich sein, einen Einblick zu erhalten, zum Beispiel in das Lager. Kennt man die Abläufe, kann man bereichsübergreifende Prozesse leichter verstehen. Außerdem werden im Bereich Warehouse im Zuge des S/4HANA Projekts auch andere Projekte wie „WM-Digitalisierung“ und „Einführung von Extended Warehouse Management“ miteinander gebündelt. Diese The­men parallel zu bearbeiten kann sich von Mal zu Mal schwerer gestalten.

    Wie sieht dein Tagesablauf aus?
    Es ist eher ein Wochen- als ein Tagesablauf. Montags und freitags finden Regeltermine wie Teambesprechungen statt. An den Tagen Dienstag bis Donnerstag wird am SAP S/4Hana Projekt gearbeitet.

    Was sollte jemand mitbringen, der ebenfalls in diesem Bereich arbeiten möchte?
    Ein technisches Studium ist gut, aber kein Muss. Es geht darum, Prozesse zu verstehen und sich reinzudenken, offen sein für Neues. SAP-Systemseitig kann man viel lernen.


    Wenn du mehr über eine Karriere bei BAUER erfahren möchtest, folge dem Link zu bauer.de.


    Wie war es für dich, während der Corona-Pandemie eine neue Arbeitsstelle anzutreten?
    Die ersten zwei Monate war ich im Büro, danach nur an bestimmten Tagen. Vieles fand virtuell statt. Als die Situation es zugelassen hat, gab es vermehrt Präsenztermine. Im Sommer hat sich das ganze Team dann zu einem Biergartenbesuch getroffen.

    Was macht dein Team aus?
    Der Zusammenhalt ist toll, wir verfolgen alle das gleiche Ziel. Wirklich jeder ist ein Experte auf seinem Gebiet. Das Team ist offen und gibt mir Hilfestellung. Für mich ist die Arbeit in diesem Team ein großer Ansporn, denn dieses Level will ich auch erreichen.

    Wie empfindest du Bauer als Arbeitgeber?
    Bauer als Arbeitgeber sehe ich nur positiv. Für Neuankömmlinge ist der Einstieg gut organisiert. Besonders der „grüne Laufzettel“ eignet sich gut, um ein persönliches Netzwerk im Unternehmen aufzubauen. Bauer fühlt sich trotz der Größe nicht wie ein Konzern an, sondern man spürt die familiäre und traditionelle Verbundenheit – Geschäftsführung und Vorstand sind nach wie vor sehr bodenständig.

    Was möchtest du Interessenten noch mitgeben?
    SAP-Prozesse sind kein Kochrezept! Es sind komplexe Themen, in die man sich reindenken muss. Man sollte offen sein und selbständig arbeiten wollen, denn man ist für seine Themen die eigene Führungskraft. Man muss sich bewusst sein, dass man eine Beraterfunktion und damit auch viel Verantwortung hat.

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    Hier geht's zurück zu allen Beiträgen aus Frauen x Tech!

    Wozu eine Kategorie namens Frauen x Tech?

    Mit den Beiträgen aus der Kategorie "Diversity & Inklusion" möchten wir Sichtbarkeit schaffen. Frauen, die es geschafft haben oder auf dem Weg zu ihren Zielen sind. "Erfolg" ist dabei ein sehr dehnbarer Begriff, den jede:r für sich selbst definieren kann. Manche feiern, dass sie hochkomplizierte Projekte planen und durchführen, andere, dass sie ihr Pensum in einer 4-Tage-Woche unterbekommen. Entsprechend divers sind auch die Vorbilder, die wir hier interviewen und vorstellen.

    Eine oft gebrachte Frage ist, ob Frauen besondere Förderung brauchen – wozu auch unser Karrierenetzwerk gezählt wird. Die Formulierung klingt ein wenig seltsam, denn sie stellt Frauen als eine Gruppe dar, die es alleine nicht an die Spitze schafft. Dem kann durchaus so sein – entscheidend für den Misserfolg ist aber nicht fehlendes Know-how, sondern entsprechende gesellschaftliche Strukturen, die das Vorankommen oft verhindern. Es braucht keine besondere "Förderung", sondern Wandel und Sichtbarkeit. Für letzteres sorgen wir mit unserer Redaktion - viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

    Arbeitgeber stellen sich vor

    Klick auf das Logo und geh zum jeweiligen Beitrag mit einem ganz speziellen Role Model!

    Was macht einen guten Arbeitgeber in Sachen Diversity, Frauenförderung aus …?

    Unternehmen nur durch ein Vorstellungsgespräch kennenzulernen, ist nicht immer einfach. Daher lohnt es sich, bereits frühzeitig Fragen zu stellen, um die dir wichtigen Dinge abzuklären:

    • Gibt es Mentoring-Programme?
    • Kann man dir weibliche Vorbilder in Führungspositionen nennen?
    • Haben Mitarbeitende interne Netzwerke bilden dürfen?
    • Stichwort soziales Engagement mit Kolleg:innen: Gibt es das und zu welchen Zwecken?
    • Gibt es Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und sind diese auch für nicht der Norm entsprechende Menschen nützlich?
    • Gibt es passende Arbeitsumgebungen für neurodivergente Menschen, bspw. gedimmtes Licht, Lrämschutz, Home Office-Möglichkeiten?

    Das sind Basisfaktoren, mit denen du bereits vorfühlen kannst, ob sich bei diesem Arbeitgeber in Sachen DEI überhaupt etwas tut.

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    "The Female Lead is a charity dedicated to inspiring females and helping them to achieve fulfilment and success. We use research and data to learn about women’s lives and challenges so that we can help create a more equal society."

     

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