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    Bloomy Days, Franziska von Hardenberg, HI:TECH CAMPUS it, Informatiker Hochschulmarketing, Informatiker Printpublikation, lesen Informatiker Print, Informatiker im eCommerce

    „Wir arbeiten jeden Tag für die Vision“

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    By Bettina Riedel on 3. Juli 2017 Frauen x Tech, Karrierenetzwerk Handel & Konsumgüter, TOP-ARBEITGEBER IT

    Schnittblumen im Abo bestellen? Richtig – es muss nicht immer eine rein technologische Innovation sein, auf der sich ein Start-up erfolgreich begründen kann. Franziska von Hardenberg bewies Mut und sprang nach einigen Jahren Berufserfahrung mit ihrer Idee in die Selbstständigkeit: BLOOMY DAYS war geboren.

    Frau von Hardenberg, was wollen Sie mit Ihrem Start-up BLOOMY DAYS erreichen?
    Alle Menschen auf die einfachste Weise mit marktfrischen, saisonalen Blumen zu beliefern! Das war meine Mission, als ich im März 2012 BLOOMY DAYS gründete und damit das Schnittblumen-Abo in Deutschland erfand. Meine Leidenschaft für das Thema war schon immer da und ich liebe frische Blumen. Bereits in meinem Kinderzimmer, drehte sich wohl alles um Blumen. Ich beschreibe im Tagebuch, was ich dort sehe: Blumenkerzen, Blumenkissen, Blumengirlanden und einen Rosen­ring.

    Hat der Blumenmarkt denn Zukunft?
    Der Markt ist sehr groß, die Wachstumschancen ebenfalls, deshalb bin ich ge­sprungen und habe es bis heute nicht bereut. Innerhalb von nur 93 Minuten schaffte BLOOMY DAYS es, über die Plattform seedmatch 167 Privatinvestoren zu überzeugen, die insgesamt 100.000 Euro in meine Idee investierten. Mittlerweile machen wir aber mehr: Wir bieten Einzelbestellungen an, sind sehr groß im Bereich B2B, bei dem wir Blumen in Corporate Colours anbieten und revolutionieren jetzt gerade den Offline-Handel, indem wir endlich schöne Blumen an Tankstellen bringen. Es ist ein riesiger, spannender Markt mit so viel Potenzial.

    Mit welcher Erfahrung im Hintergrund haben Sie gegründet?
    Zuvor habe ich Marketing- und Kommunikationswissenschaften in Berlin studiert und meinen Master in den USA und Ungarn gemacht. Danach leitete ich den Bereich Operations bei der MyBrands GmbH und der Zalando GmbH und war Chefredakteurin des 7trends Magazins.

    „Aktuell revolutionieren wir mit unserem Produkt den Offline-Markt“

    Welchen Herausforderungen stellen Sie sich aktuell?
    Aktuell arbeiten wir daran, auch den Off­line-Retail anzugehen und neue Kundengruppen mit unseren Blumen zu erreichen. Wir wollen eine Marke aufbauen, die mit dem Thema Blumen verbunden ist – und zwar in jedem Teilbereich des Lebens. Ob ich Blumen bestellen, verschenken, offline kaufen oder für ge­schäftliche Zwecke nutzen möchte, BLOOMY DAYS ist der Nummer-Eins-Service für alle Kundenbedürfnisse. Das ist unsere Vision und daran arbeite ich mit meinem Team jeden Tag.

    Haben Frauen Ihrer Meinung nach mehr Schwierigkeiten, Investoren zu gewinnen, als männliche Gründer?
    Leider ist es nach wie vor nicht so, dass Frauen und Männer beim Thema Unternehmensgründung die gleichen Chancen haben. Denn wir Frauen sind vorsichtiger als Männer und haben ein sehr hohes Sicherheitsbedürfnis. Insbesondere die Suche nach den richtigen Investoren ist für junge Frauen wirklich eine echte Herausforderung. Daher wäre es gerade für Frauen für den Anfang schon hilfreich, wenn ihnen weibliche Investoren gegenübersitzen. Frauen benötigen dabei allerdings keine Sonderbehandlung, denn sonst wird man pauschal immer in eine Problemecke gestellt.

    Viel wichtiger ist es, sich zu vernetzen, sich Gehör zu schaffen, Gleichgesinnte zu treffen, mit denen man sich austauschen kann und sich Mut und Zuversicht für seine Idee holt. Da muss man auch mal die Komfortzone verlassen. Vor allem wir Frauen neigen ja dazu, im Alleingang zu agieren und scheuen den Austausch mit anderen. Und genau hier braucht es viel mehr weibliche Vorbilder, an denen sich andere Frauen orientieren können und die ihre Erfahrung offen teilen. Ich würde mich riesig freuen, eben solch ein Vorbild für andere zu sein, weshalb ich mich auch politisch für Frauen in der Start-up-Szene einsetze und den öffentlichen Austausch suche.


    Bloomy Days, Franziska von Hardenberg, HI:TECH CAMPUS it, Informatiker Hochschulmarketing, Informatiker Printpublikation, lesen Informatiker PrintFranziska von Hardenberg absolvierte ihr Studium in Berlin, den USA und Ungarn, bevor sie unter anderem bei Zalando beruflich tätig wurde. Im Jahr 2012 gründete sie schließlich BLOOMY DAYS. Mehr unter bloomydays.com.


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    Wozu eine Kategorie namens Frauen x Tech?

    Mit den Beiträgen aus der Kategorie "Diversity & Inklusion" möchten wir Sichtbarkeit schaffen. Frauen, die es geschafft haben oder auf dem Weg zu ihren Zielen sind. "Erfolg" ist dabei ein sehr dehnbarer Begriff, den jede:r für sich selbst definieren kann. Manche feiern, dass sie hochkomplizierte Projekte planen und durchführen, andere, dass sie ihr Pensum in einer 4-Tage-Woche unterbekommen. Entsprechend divers sind auch die Vorbilder, die wir hier interviewen und vorstellen.

    Eine oft gebrachte Frage ist, ob Frauen besondere Förderung brauchen – wozu auch unser Karrierenetzwerk gezählt wird. Die Formulierung klingt ein wenig seltsam, denn sie stellt Frauen als eine Gruppe dar, die es alleine nicht an die Spitze schafft. Dem kann durchaus so sein – entscheidend für den Misserfolg ist aber nicht fehlendes Know-how, sondern entsprechende gesellschaftliche Strukturen, die das Vorankommen oft verhindern. Es braucht keine besondere "Förderung", sondern Wandel und Sichtbarkeit. Für letzteres sorgen wir mit unserer Redaktion - viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

    Arbeitgeber stellen sich vor

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    Was macht einen guten Arbeitgeber in Sachen Diversity, Frauenförderung aus …?

    Unternehmen nur durch ein Vorstellungsgespräch kennenzulernen, ist nicht immer einfach. Daher lohnt es sich, bereits frühzeitig Fragen zu stellen, um die dir wichtigen Dinge abzuklären:

    • Gibt es Mentoring-Programme?
    • Kann man dir weibliche Vorbilder in Führungspositionen nennen?
    • Haben Mitarbeitende interne Netzwerke bilden dürfen?
    • Stichwort soziales Engagement mit Kolleg:innen: Gibt es das und zu welchen Zwecken?
    • Gibt es Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und sind diese auch für nicht der Norm entsprechende Menschen nützlich?
    • Gibt es passende Arbeitsumgebungen für neurodivergente Menschen, bspw. gedimmtes Licht, Lrämschutz, Home Office-Möglichkeiten?

    Das sind Basisfaktoren, mit denen du bereits vorfühlen kannst, ob sich bei diesem Arbeitgeber in Sachen DEI überhaupt etwas tut.

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    Da sich echte Gespräche vor Ort und Videocalls ein wenig voneinander unterscheiden, solltest du einige Dinge beachten, damit du den perfekten ersten Eindruck machen (und dir verschaffen!) kannst. Hier geht's zu unserer praktischen Checkliste!


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