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    Home » Die perfekte Software für Fitnessgeräte
    Software für Fitnessgeräte, egym München, it jobs fitness, fitnessbranche IT, EGym Informatiker, Informatiker in der Fitnessbranche

    Die perfekte Software für Fitnessgeräte

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    By Bettina Riedel on 7. September 2017 Frauen x Tech, IT-Dienstleister, Karrierenetzwerk Software Engineering, TOP-ARBEITGEBER IT

    Auf der Spur für die perfekte Software für Fitnessgeräte: Wer in einem Fitnessstudio trainiert, erwartet mehr als nur mechanisch einwandfreie Geräte. Dank der Digitalisierung befindet sich die gesamte Branche im Aufbruch – wie genau der aussieht, verrät Beatrix Vad im Interview mit hitech-campus.de. Die Softwareentwicklerin machte sich schon während des Studiums als Webentwicklerin selbstständig und ist seit 2014 bei eGym tätig.

    Edit: Seit dem Interview aus 2017 wurde egym zu egym Wellpass weiterentwickelt.

    Frau Vad, Sie sind als Softwareentwicklerin bei eGym tätig. Wie viel IT steckt in modernen Fitnessgeräten?
    So einiges! Die Digitalisierung rund ums Fitnessstudio bringt viele, spannende, neue Herausforderungen mit sich. Dabei geht es nicht nur um die Fitnessgeräte alleine, die mit Hilfe von Software ein ganz neues Trainingserlebnis herbeizau­bern. Sondern auch darum, den Trainingsalltag für Trainierende, Trainer:innen und Betreiber:innen zu verbessern. Die Trainierenden profitieren von neuen Funktionen: angefangen mit der Analyse der eigenen Fitnessdaten über innovative Motivationsstrategien (Stichwort: Gamification) und natürlich eine optimale Unterstützung durch das Gerät selbst sowie eine informierte Betreuung durch die Trainer:innen. Letztere haben die Möglichkeit, auf mehr Trainierende noch gezielter einzugehen, Fortschritte zu verfolgen oder sogar Verletzungen vorzubeugen. Außerdem werden durch die Digitali­sierung auch neue Geschäftsmodelle für Betreiber denkbar.

    Könnten Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
    Der startet spätestens um 9:30 Uhr mit unserem Assembly, zu dem sich alle Entwickler:innen aus unseren Standorten München, Ber­lin oder von Remote per Google Hangout zusammenfunken. Hier werden wichtige Themen angesprochen oder die team-übergrei­fende Zusammenarbeit organisiert. Da­nach geht es zum Daily des eigenen Teams. Diese sind bei eGym sehr interdisziplinär und verantwortlich für ein bestimmtes Produkt oder eine Funktion. Meines kümmert sich um studiosuche.de, eine Platt­form, um das perfekte Fitnessstudio zu finden und für das Studio eine Möglichkeit, Kund:innen zu gewinnen. Dabei gibt es mehr zu tun als nur eine hübsche Website zu basteln: Eine der Hauptaufgaben ist es, die Studios mit unseren innovativen, digitalen Lösungen zu unterstützen: die Anbindung an die Studio- oder Interessentensoftware, um gezieltes Marketing umzusetzen.

    Welche war Ihre bisher größte berufliche Herausforderung?
    eGym ist in den letzten zwei Jahren extrem gewachsen. Das hat nicht nur von den Mitarbeiter:innen viel Erfindungsreichtum ge­fordert, sondern hat auch unsere IT Infrastruktur auf die Probe gestellt. Wie bei Start-ups üblich implementieren wir sehr schnell neue Funktionen und beobachten und verbessern diese permanent. Damit das auf Dauer gut funktioniert, muss unsere Infrastruktur wirklich flexibel und skalierbar sein. Wir setzen des­­- halb auf kleinere, fokussierte Services aufbauend auf Docker und Kubernetes. studiosuche.de und alle beteiligten Komponenten haben wir vor zirka einem Jahr komplett neu gebaut – auch um unabhängig von unserem ,Monolithen’ ska­lieren zu können. Mit so einer Aufgabe lernt man als Entwickler:in extrem viel dazu: Es geht nicht nur darum, möglichst schönen Code zu schreiben, der dann reibungslos durchs Review geht – sondern darum, dass das Gesamtsystem funktioniert. Der Einsatz brand­aktueller Open-Source-Projekte hat das noch spannender gemacht. In Sachen Frauenquote hat eGym die Nase vorn – hier sind Frauen keine Exoten.

    Welche Vorteile bietet das Ihrer Meinung?
    Eine schwierige Frage. Was ich an eGym am meisten schätze, ist der Zusammenhalt aller eGymees und die konstruktive, freund­schaftliche Zusammenarbeit. Dabei kommt es meiner Meinung nach nicht wirklich auf die Frauenquote an – sondern darauf, dass man jeden Tag zusammen mit den besten Kollegen:innen, mit ganz unterschiedlichen Charakteren von viel­fältiger Herkunft zusammenarbeitet.

    Was sollten Bewerberinnen charakterlich mitbringen, um bei eGym langfristig erfolgreich zu sein?
    Sie sollten viel Kreativität, Mut und den Willen mitbringen, ihre Ideen umzusetzen. Bei eGym kann man sehr viel einbringen. Das kann manchmal anstrengend sein, aber man hat die Möglichkeit, die IT-Infrastruktur, Produkte und die eigene Arbeitsumgebung aktiv zu gestalten, was am Ende des Tages sehr erfüllend ist.


    Mehr Infos zu egym Wellpass findest du hier.


    Weitere Beiträge zu und über IT-Dienstleister gibt’s auf der Übersichtsseite.

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    Hier geht's zurück zu allen Beiträgen aus Frauen x Tech!

    Wozu eine Kategorie namens Frauen x Tech?

    Mit den Beiträgen aus der Kategorie "Diversity & Inklusion" möchten wir Sichtbarkeit schaffen. Frauen, die es geschafft haben oder auf dem Weg zu ihren Zielen sind. "Erfolg" ist dabei ein sehr dehnbarer Begriff, den jede:r für sich selbst definieren kann. Manche feiern, dass sie hochkomplizierte Projekte planen und durchführen, andere, dass sie ihr Pensum in einer 4-Tage-Woche unterbekommen. Entsprechend divers sind auch die Vorbilder, die wir hier interviewen und vorstellen.

    Eine oft gebrachte Frage ist, ob Frauen besondere Förderung brauchen – wozu auch unser Karrierenetzwerk gezählt wird. Die Formulierung klingt ein wenig seltsam, denn sie stellt Frauen als eine Gruppe dar, die es alleine nicht an die Spitze schafft. Dem kann durchaus so sein – entscheidend für den Misserfolg ist aber nicht fehlendes Know-how, sondern entsprechende gesellschaftliche Strukturen, die das Vorankommen oft verhindern. Es braucht keine besondere "Förderung", sondern Wandel und Sichtbarkeit. Für letzteres sorgen wir mit unserer Redaktion - viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

    Arbeitgeber stellen sich vor

    Klick auf das Logo und geh zum jeweiligen Beitrag mit einem ganz speziellen Role Model!

    Was macht einen guten Arbeitgeber in Sachen Diversity, Frauenförderung aus …?

    Unternehmen nur durch ein Vorstellungsgespräch kennenzulernen, ist nicht immer einfach. Daher lohnt es sich, bereits frühzeitig Fragen zu stellen, um die dir wichtigen Dinge abzuklären:

    • Gibt es Mentoring-Programme?
    • Kann man dir weibliche Vorbilder in Führungspositionen nennen?
    • Haben Mitarbeitende interne Netzwerke bilden dürfen?
    • Stichwort soziales Engagement mit Kolleg:innen: Gibt es das und zu welchen Zwecken?
    • Gibt es Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und sind diese auch für nicht der Norm entsprechende Menschen nützlich?
    • Gibt es passende Arbeitsumgebungen für neurodivergente Menschen, bspw. gedimmtes Licht, Lrämschutz, Home Office-Möglichkeiten?

    Das sind Basisfaktoren, mit denen du bereits vorfühlen kannst, ob sich bei diesem Arbeitgeber in Sachen DEI überhaupt etwas tut.

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    Bewerbung & Interview

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    Das Angebot ist üppig – klar, Traineeangebote kommen ja auch bei euch gut an. Wir haben die ultimative Checkliste erstellt, die dir hilft, das perfekte Traineeprogramm für dich zu finden! Hier kannst du weiterlesen.


    Tipps für dein Video-Vorstellungsgespräch!

    Da sich echte Gespräche vor Ort und Videocalls ein wenig voneinander unterscheiden, solltest du einige Dinge beachten, damit du den perfekten ersten Eindruck machen (und dir verschaffen!) kannst. Hier geht's zu unserer praktischen Checkliste!


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    Sandra Gehde, Personalmanagerin, erzählt uns von ihren Tipps und Tricks für eine erfolgreiche und mühelose Bewerbung. Sie stellte fest: Die meisten stecken zu viel Arbeit in ihre Bewerbung und verkomplizieren es sich selbst. Hier kannst du weiterlesen.

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    Hier geht's zur kostenlosen Umfrage. 

    "The Female Lead is a charity dedicated to inspiring females and helping them to achieve fulfilment and success. We use research and data to learn about women’s lives and challenges so that we can help create a more equal society."

     

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