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    Home » Zukunftsbranche Defence: Das Berliner Defence-Tech-Startup STARK im Interview

    Zukunftsbranche Defence: Das Berliner Defence-Tech-Startup STARK im Interview

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    By Redaktion on 7. April 2026 Ask the Recruiter, Defence, Frauen x Tech, Start-ups
    Auf dem Wasser, ohne Besatzung: Die VANTA von STARK Defence – KI-gesteuert und NATO erprobt
    Auf dem Wasser, ohne Besatzung: Die VANTA von STARK Defence – KI-gesteuert und NATO erprobt ©STARK

    Arbeiten an Europas Sicherheit

    Drohnen, die denken. Systeme, die schützen. Technologie, die zählt. STARK ist ein Berliner Defence-Tech-Startup, das in kürzester Zeit zu einem der dynamischsten Unternehmen seiner Branche in Europa geworden ist. Das Spektrum reicht von autonomen Luftsystemen über Maritime Defence bis hin zur Elektronischen Kampfführung. Wir haben mit Bozana Stolic, Head of HR, gesprochen: über Einstiegschancen, Kultur und die Frage, was einen bei STARK wirklich antreibt.

    Welche Fachdisziplinen sind bei Euch aktuell und vermutlich auch in Zukunft besonders wichtig?
    Wenn man sich unser aktuelles Hiring anschaut, wird schnell klar, wie breit und gleichzeitig wie tief wir aufgestellt sind. Wir decken mehrere Bereiche ab, wie zum Beispiel Engineering für unbemannte Systeme in der Luft und auf See, Software, und Elektronische Kampfführung. Im Bereich Luftfahrt dreht sich vieles um autonome Systeme, Autopilot-Engineering, Computer Vision und Perception AI, also die Technologie, die unsere Plattformen wirklich intelligent macht. Im maritimen Bereich suchen wir aktuell stark nach Marine Engineers, Autonomous Systems Engineers und Navigation-Spezialisten, ein Bereich, der für uns gerade enorm an Bedeutung gewinnt. Dann ist da noch die Elektronische Kampfführung (EK), eine hochspezialisierte Disziplin, in der wir ebenfalls aktiv aufbauen, von EK Software Engineers bis hin zu Hardened Comms.

    Quer über alle Domänen hinweg brauchen wir eine starke technische Basis: Embedded Engineering, RF und Antenna, Sensor Fusion, Backend und Cloud-Infrastruktur. Kurzum: Wenn du an der Schnittstelle von Hard- und Software arbeitest, dich unbemannte Systeme faszinieren oder du in einem der spannendsten und relevantesten Technologiefelder arbeiten willst, dann bist du bei uns richtig.

    Was macht Eure Aufgabenfelder inhaltlich aus und für Einsteiger:innen reizvoll?
    Was wir immer wieder von Kandidaten und Kollegen hören, ist diese Kombination aus Tiefe und Breite. Bei STARK siehst du, wie deine Arbeit direkt in ein System einfließt, das gebaut wird, getestet wird, fliegt. Diese Feedback-Schleife ist unglaublich motivierend. Dazu kommt: Wir arbeiten an Themen, die gerade wirklich relevant sind: Unbemannte Systeme, Drohnenabwehr, Maritime Defence. Für Einsteiger:innen bedeutet das eine große und spannende Lernkurve, die es nicht in vielen Unternehmen gibt.

    Welche persönlichen Skills schätzt Ihr?
    Wir suchen Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, die nicht warten, bis ihnen jemand sagt, was als nächstes zu tun ist, sondern die proaktiv handeln. Neugier ist dabei für uns fast genauso wichtig wie Expertise. Außerdem suchen wir Teamfähigkeit: Bei uns arbeiten sehr unterschiedliche Disziplinen eng zusammen, Ingenieur:innen, Software, Operations, das funktioniert nur, wenn man auf Augenhöhe kommuniziert und wirklich zuhört. Wer das mitbringt, findet bei uns ein Umfeld, in dem er oder sie wirklich aufblüht.

    Wie würdest Du Eure Kultur der Zusammenarbeit beschreiben?
    Unsere Kultur lässt sich schwer in einem Wort beschreiben. Wir sind Innovatoren, wir sind Menschen, die Dinge anpacken und mit eigenen Ideen und Initiativen wirklich etwas bewegen. Das erzeugt eine Energie und einen Antrieb, der spürbar ist, wenn man durch unsere Büros geht. Wir wachsen schnell, und unsere Kultur wächst mit uns. Flache Hierarchien sind bei uns Alltag.

    Und wie läuft Euer Bewerbungsprozess ab?
    Unser Prozess ist bewusst schlank gehalten, weil wir wissen, dass gute Leute nicht ewig warten wollen, und wir auch nicht. Im Wesentlichen läuft es in drei Phasen ab: Zuerst gibt es ein Gespräch mit uns im Recruiting, wo wir uns gegenseitig kennenlernen und schauen, ob die Grundvoraussetzungen passen. Dann folgen die fachlichen Interviews mit den relevanten Stakeholdern. Am Ende steht ein Culture Interview an, das uns wirklich wichtig ist. Wir wollen sicherstellen, dass Kandidaten nicht nur fachlich passen, sondern auch in diesem Umfeld aufgehen – und das geht in beide Richtungen. Ein kleiner Tipp: Zeig uns, was dich wirklich antreibt und wofür du brennst.

    Gibt es auch für aktuell noch Studierende die Möglichkeit, bei Euch einzusteigen?
    Ja, absolut! Wir haben einen internen Werkstudenten- und Praktikantenpool. Wer als Werkstudent:in oder Praktikant zu uns kommt, arbeitet an echten Projekten und nicht an Aufgaben, die extra für Studierende konstruiert wurden. Und natürlich sind einige unserer heutigen Vollzeit-Mitarbeitenden genau diesen Weg gegangen.

    Ihr habt Standorte in Deutschland, der Ukraine, UK, Griechenland und Schweden. Das klingt spannend – wie arbeiten die Teams zusammen?
    Das ist eine der spannendsten Dimensionen bei STARK. Wir sind grundsätzlich ein Office-first Unternehmen, das bedeutet, dass unsere Leute an ihren Standorten präsent sind. Das hat auch gute Gründe: Die Art von Arbeit, die wir machen, lebt von der direkten Zusammenarbeit, vom gemeinsamen Tüfteln, vom schnellen Feedback. Gleichzeitig sind unsere Teams international vernetzt. Wir fördern den Austausch aktiv, gerade zwischen Berlin und München, aber auch darüber hinaus.

    Was uns als Team verbindet, trotz aller Unterschiede in Sprache, Kultur und Zeitzone? Die Mission. Wir alle arbeiten an Technologie, die zum Schutz der Gesellschaft beiträgt. Das schafft eine gemeinsame Haltung, die stärker ist als jede geografische Distanz.

    Wofür steht STARK als Arbeitgeber – über Technologie hinaus?
    Etwas, das mir persönlich sehr am Herzen liegt: STARK ist ein missionorientiertes Unternehmen. Die Menschen, die zu uns kommen, wollen nicht einfach einen Job. Sie wollen etwas bauen. Das zieht sich durch alle Bereiche, ob in der Entwicklung, in der Logistik oder im HR. Wir alle tragen zu etwas bei, das größer ist als wir selbst.

    Besonders wichtig ist auch Diversität, insbesondere Women in Tech. Defence und Deep Tech sind Branchen, die oft von Männern dominiert werden. Wir wollen das aktiv ändern. Wir sind überzeugt, dass diverse Teams bessere Technologie bauen. Wenn du als Frau in einem technischen Feld arbeitest und ein Umfeld suchst, das das ernst nimmt, dann sollte STARK auf deiner Liste stehen.

    ÜBER DAS UNTERNEHMEN

    STARK Defence ist ein forschendes Defence-Tech-Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin. Insgesamt arbeiten über 400 Mitarbeitende an Standorten in Deutschland sowie in der Ukraine, Schweden und Großbritannien.

    STARK entwickelt softwarebasierte, skalierbare Strike-Drohnen und Systeme zur elektronischen Kampfführung – KI-gestützt, dimensionsübergreifend und auf die operativen Anforderungen der NATO ausgelegt. Mehr als 45 Prozent der Ausgaben fließen in Forschung und Entwicklung.

    Das Unternehmen beliefert ausschließlich die Streitkräfte von NATO-Mitgliedsstaaten und ihren engsten Partnerländern – und folgt dabei den NATO-Grundsätzen für den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Während klassische Rüstungsunternehmen auf Ausschreibungen warten, testet und liefert STARK bereits. Seit der Gründung 2024 gilt das Unternehmen als das am schnellsten wachsende Defence-Tech-Unternehmen Europas.

    Karriere in Defence – Drei Argumente für den Karriereinstieg bei STARK

    • Echte Verantwortung vom ersten Tag
      Keine „Alibi-Aufgaben” – deine Arbeit fließt ­direkt in Systeme ein, die fliegen. In Start-ups sind die Lernkurven oft am dynamischsten.
    • Breites Spektrum und High-Tech-Innovationen
      Von AI über Electronic Warfare bis Maritime ­Defence ist das Spektrum der Aufgabenfelder sehr groß und wird von Innovationen getrieben.
    • Europas Sicherheit
      Eine starke europäische Verteidigungsbereitschaft dient dem Schutz der Menschen vor Angriffen.
      Auf dem Wasser, ohne Besatzung: Die VANTA von STARK Defence – KI-gesteuert und NATO erprobt
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    Hier geht's zurück zu allen Beiträgen aus Frauen x Tech!

    Wozu eine Kategorie namens Frauen x Tech?

    Mit den Beiträgen aus der Kategorie "Diversity & Inklusion" möchten wir Sichtbarkeit schaffen. Frauen, die es geschafft haben oder auf dem Weg zu ihren Zielen sind. "Erfolg" ist dabei ein sehr dehnbarer Begriff, den jede:r für sich selbst definieren kann. Manche feiern, dass sie hochkomplizierte Projekte planen und durchführen, andere, dass sie ihr Pensum in einer 4-Tage-Woche unterbekommen. Entsprechend divers sind auch die Vorbilder, die wir hier interviewen und vorstellen.

    Eine oft gebrachte Frage ist, ob Frauen besondere Förderung brauchen – wozu auch unser Karrierenetzwerk gezählt wird. Die Formulierung klingt ein wenig seltsam, denn sie stellt Frauen als eine Gruppe dar, die es alleine nicht an die Spitze schafft. Dem kann durchaus so sein – entscheidend für den Misserfolg ist aber nicht fehlendes Know-how, sondern entsprechende gesellschaftliche Strukturen, die das Vorankommen oft verhindern. Es braucht keine besondere "Förderung", sondern Wandel und Sichtbarkeit. Für letzteres sorgen wir mit unserer Redaktion - viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

    Arbeitgeber stellen sich vor

    Klick auf das Logo und geh zum jeweiligen Beitrag mit einem ganz speziellen Role Model!

    Was macht einen guten Arbeitgeber in Sachen Diversity, Frauenförderung aus …?

    Unternehmen nur durch ein Vorstellungsgespräch kennenzulernen, ist nicht immer einfach. Daher lohnt es sich, bereits frühzeitig Fragen zu stellen, um die dir wichtigen Dinge abzuklären:

    • Gibt es Mentoring-Programme?
    • Kann man dir weibliche Vorbilder in Führungspositionen nennen?
    • Haben Mitarbeitende interne Netzwerke bilden dürfen?
    • Stichwort soziales Engagement mit Kolleg:innen: Gibt es das und zu welchen Zwecken?
    • Gibt es Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und sind diese auch für nicht der Norm entsprechende Menschen nützlich?
    • Gibt es passende Arbeitsumgebungen für neurodivergente Menschen, bspw. gedimmtes Licht, Lrämschutz, Home Office-Möglichkeiten?

    Das sind Basisfaktoren, mit denen du bereits vorfühlen kannst, ob sich bei diesem Arbeitgeber in Sachen DEI überhaupt etwas tut.

    Die neueste Ausgabe von HI:TECH CAMPUS

    Bewerbung & Interview

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    Tipps für dein Video-Vorstellungsgespräch!

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    "Für Bewerbungen sollte man sich niemals verbiegen"

    Sandra Gehde, Personalmanagerin, erzählt uns von ihren Tipps und Tricks für eine erfolgreiche und mühelose Bewerbung. Sie stellte fest: Die meisten stecken zu viel Arbeit in ihre Bewerbung und verkomplizieren es sich selbst. Hier kannst du weiterlesen.

    The Fulfilment Finder

    Der Fulfilment Finder ist eine kurze Umfrage, gestaltet von "The Female Lead" und soll den teilnehmenden Frauen ein wenig Einsicht in sich selbst geben: Die Fragen zielen auf Arbeit, das Selbst, Gehalt, Beziehungen und die Gesellschaft ab. 

    Hier geht's zur kostenlosen Umfrage. 

    "The Female Lead is a charity dedicated to inspiring females and helping them to achieve fulfilment and success. We use research and data to learn about women’s lives and challenges so that we can help create a more equal society."

     

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