Close Menu
    Facebook X (Twitter) Instagram
    HI:TECH CAMPUS
    • Karrierenetzwerke
      • Karrierenetzwerk Cloud, Data & KI
      • Karrierenetzwerk Consulting & IT-Dienstleister
      • Karrierenetzwerk Connected Retail
      • Karrierenetzwerk Cyber Security
      • Karrierenetzwerk Future of Finance
      • Karrierenetzwerk Healthcare-IT
      • Karrierenetzwerk Mathe & NaWi
      • Karrierenetzwerk New Mobility
      • Karrierenetzwerk für öffentliche Arbeitgeber
    • Top-Arbeitgeber
      • AWADO
      • BASF
      • BMW Group
      • Bundeswehr
      • DEKRA
      • Finanz Informatik
      • ING Deutschland
      • INFOMOTION
      • Max Planck Digital Library
      • msg systems ag
      • Ortenau Klinikum
      • PwC Deutschland
      • RSM Ebner Stolz
      • Simon-Kucher
      • Stadt Ulm
      • thyssenkrupp Marine Systems
      • TransnetBW
      • ZEISS
    • Frauen x Tech
    • Nachhaltigkeit
    • Start-up Szene
    • Jobbörse
      • Für Unternehmen: Job einstellen
    HI:TECH CAMPUS
    Home » Das AgiloBatt des KIT

    Das AgiloBatt des KIT

    0
    By Bettina Riedel on 23. November 2020 Automotive, Autonomes Fahren, E-Mobilität, Energiesektor, Frauen x Tech, Hochschulnews, Karrierenetzwerk Mobilität
    AgiloBatt des KIT
    Bild: wbk Institut für Produktionstechnik/KIT

    Forschungscluster gibt es immer mehr und bisweilen fällt es schwer, sie voneinander abzugrenzen. Daher stellen Janna Hofmann, Oberingenieurin am wbk Institut für Produktionstechnik des KIT und Prof. Jürgen Fleischer, Institutsleiter Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung das AgiloBatt des KIT an dieser Stelle etwas genauer vor.

    Welche Forschungsschwerpunkte werden bei AgiloBat gesetzt?
    In AgiloBat verknüpfen wir die Kompetenzen im Bereich der Produktions- und Prozesstechnik mit den Kompetenzen im Bereich Produktentwicklung. Wir bauen dabei ein einzigartiges neues Produktionssystem zur stückzahlflexiblen Produktion von format- und materialflexiblen Batteriezellen auf. Parallel dazu erarbeiten wir eine Methode mit der es möglich ist, die Produktentwicklung einer solchen Batteriezelle individuell an die Kundenwünsche anzupassen und diese dann im entwickelten Produktionssystem auch fertigen zu können.

    Janna Hofmann, M.Sc.
    Oberingenieurin Elektromobilität
    Bereich: Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung
    © wbk Institut für Produktionstechnik/KIT

    Was unterscheidet das AgiloBat von anderen Clustern wie beispielsweise dem BayBatt in Bayreuth?
    Der Ansatz von AgiloBat ist einzigartig. Wir bauen für AgiloBat ein wandlungsfähiges und skalierbares Produktionssystem für formatflexible Batteriezellen auf. Damit befähigen wir Produktionssysteme erstmals auch bei kleinen und mittleren Stückzahlern und gleichzeitig hohen Variantenzahlen wirtschaftlich zu fertigen. Das ist die Abgrenzung zu heutigen Produktionsanlagen, die immer nur auf eine Zielstückzahl und wenige Varianten ausgelegt sind. BayBatt legt den Fokus auf die interdisziplinäre Forschung und Entwicklung von Batteriespeichern an den Schnittstellen von Materialwissenschaft, Elektrochemie, Ingenieurwissenschaft, Informationstechnologie und Ökonomie.

    Wie steht es um die Sinnhaftigkeit der Forschung, auch unter Nachhaltigkeitsaspekten?
    Diesen Aspekt betrachten wir ganz intensiv in AgiloBat. Zum einen wollen wir unser Produktionssystem materialflexibel ausgestalten – das bedeutet, dass auch neuere nachhaltigere Materialien (Stichwort kobaltfrei oder gar Post-Lithium) durch nur kleine Anpassungen im AgiloBat Produktionssystem gefertigt werden können. Darüber hinaus arbeitet das AgiloBat Produktionssystem nicht in starren Ketten, sondern in kleinen, modularen Produktionsmaschinen, die jeweils ein eigenes, kleines Microenvironment besitzen. Es müssen also keine großen Trockenräume vorgehalten werden, die viel Energie verbrauchen, sondern kann mit kleinen, individuellen Umgebungen arbeiten.

    Bisher ist die Batterieforschung super interdisziplinär zusammengesetzt. Wird es zukünftig neue Masterstudiengänge geben, die schließlich das wichtigste Know-how in einer Person vereinen?
    Es ist wichtig, dass wir in den Teildisziplinen weiterhin Spezialisten ausbilden. Den Studierenden sollte es aber möglich sein, Seminare in allen Fachdisziplinen zu besuchen. Im Rahmen von CELEST haben wir eine Graduiertenschule eröffnet, die es Doktoranden ermöglicht eine breite fachliche Weiterbildung in allen Disziplinen der Energiespeicherforschung zu erhalten.

    Was müssen Hochschulabsolventen an Soft Skills mitbringen, um in der Batterieforschung erfolgreich zu sein?
    Alle, die sie auch benötigen, um in anderen Forschungsbereichen erfolgreich zu sein. Man muss neugierig sein und bereit, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen.

    Prof. Dr.-Ing. Jürgen Fleischer
    Institutsleiter Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung
    © wbk Institut für Produktionstechnik/KIT

    Wie schätzen Sie den Standort Deutschland hinsichtlich der „Wahl“ zwischen China und den USA ein?
    Deutschland ist und bleibt ein Hochtechnologiestandort. Hier werden die Hoch-Präzisionsmaschinen seit Jahrhunderten gebaut. Dennoch ist der internationale Austausch in allen Fachbereichen der Batterieforschung absolut notwendig.

    Folgendes Szenario: Ich stehe kurz vor dem Master und Batterieforschung könnte genau mein Ding sein. Orientiere ich mich derzeit besser in die wissenschaftliche Forschung oder die freie Wirtschaft?
    Diese Entscheidung muss jeder für sich treffen, es gibt in beiden Bereichen verschiedene Herausforderungen – hier helfen Karrieremessen und online Portale oder auch das Gespräch mit dem Professor zur persönlichen Standortentwicklung. Am wbk ist uns grundsätzlich der Austausch mit der Wirtschaft wichtig. 

    Wie viel verdient man in der Branche?
    In der Forschung im Bereich Produktionstechnik startet man mit einem Gehalt von TVL-E-13, wenn man einen Masterabschluss hat.


    Zum Karrierenetzwerk Batterieforschung geht es hier!

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

    Zurück zum Karrierenetzwerk

    So funktioniert dein Netzwerk:

    Auf dem HI:TECH CAMPUS kommen drei Zielgruppen zusammen und nutzen die Plattform zum Austausch und zur Kommunikation:

    • Exzellente Hochschulen und Lehrstühle, an denen der MINT-Nachwuchs ausgebildet wird und über die Beiträge kommunizieren, an welchen Instituten mit welchem Fokus gelehrt und geforscht wird.

    • Die Studierenden, angehenden Absolventen, studentischen Gruppen (wie etwa Formula Student) und Young Professionals, die sich über Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

    • Arbeitgeber, die dem akademischen Nachwuchs attraktive Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten. 

    Bewerbungstipps für BMW

    Du suchst nach konkreten und nützlichen Tipps für deine Bewerbung bei BMW? Wir haben genau dazu mit Dr. Agnes Ehret gesprochen und sie um persönliche Einblicke in den Bewerbungsprozess bei der BMW Group gebeten. Hier kommst du zum Artikel!

    Bewerbung & Interview

    So findest du das perfekte Traineeprogramm

    Das Angebot ist üppig – klar, Traineeangebote kommen ja auch bei euch gut an. Wir haben die ultimative Checkliste erstellt, die dir hilft, das perfekte Traineeprogramm für dich zu finden! Hier kannst du weiterlesen.


    Tipps für dein Video-Vorstellungsgespräch!

    Da sich echte Gespräche vor Ort und Videocalls ein wenig voneinander unterscheiden, solltest du einige Dinge beachten, damit du den perfekten ersten Eindruck machen (und dir verschaffen!) kannst. Hier geht's zu unserer praktischen Checkliste!


    "Für Bewerbungen sollte man sich niemals verbiegen"

    Sandra Gehde, Personalmanagerin, erzählt uns von ihren Tipps und Tricks für eine erfolgreiche und mühelose Bewerbung. Sie stellte fest: Die meisten stecken zu viel Arbeit in ihre Bewerbung und verkomplizieren es sich selbst. Hier kannst du weiterlesen.

    Studentische Gruppe im Porträt

    Perfekte Vorbereitung auf die Automobilindustrie

    Wer in einem Ingenieursstudium eingeschrieben ist, kommt an der Formula Student – zumindest thematisch – nicht vorbei. Zurecht! Denn die Zusammenarbeit in einem Team an einem konkreten Produkt mit anschließendem Wettbewerb macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf Karrieren aus. Wir hören beim Team LA eRacing aus Landshut rein, die sich auf E-Mobilität fokussieren.

    Jetzt weiterlesen.

    Die neueste Ausgabe von HI:TECH CAMPUS

    Newsletter für Studierende

    Von Top-Jobs und Praktika als Erste:r erfahren: Abonniere unseren Newsletter und erhalte das E-Paper der kommenden Ausgabe früher als die Printausgabe.

    Subscribe!
    • Instagram
    • LinkedIn

    copyright 2017 - 2025 by evoluzione GmbH
    Mediadaten
    FAQ / Kontakt
    Datenschutz / Impressum

    © 2025 ThemeSphere. Designed by ThemeSphere.

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.