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    Home » Wie die Bundesländer Start-up-Gründer:innen unterstützen

    Wie die Bundesländer Start-up-Gründer:innen unterstützen

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    By Jan on 2. April 2024 Nachhaltigkeit, Start-ups

    Standortfrage: Womit können die einzelnen Bundesländer beim Gründen punkten?

    Die Bundesländer wenden sich mit besonderen Zugängen zu Finanzmitteln, ihren Gründerzentren und Technologieschwerpunkten offensiv an potenzielle Unternehmens- und Start-up-Gründer:innen. Detaillierter und mit Links zu spannenden Initiativen findet ihr die Vorstellungen übrigens in unserem Gründer-Channel.

    In Sachsen werden junge Gründerinnen und Gründer durch den Sächsischen Gründerpreis, der jährlich innovative Geschäftsideen und Gründungskonzepte auszeichnet, gefördert. Im Jahr 2024 gingen 72 Bewerbungen für diesen Preis ein. Zudem können sich Gründungsinteressierte Unterstützung und Informationen von verschiedenen Institutionen wie der futureSAX GmbH, der Sächsischen Aufbaubank und dem Technologiegründerfonds Sachsen beschaffen. Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig sagt: „Durch die drei großen D – Dekarbonisierung, Digitalisierung, Demografie – werden die Karten regional und global neu gemischt. Hier ergeben sich – auch für Start-ups – neue Markt- und Wachstumschancen. Die Gründerinnen und Gründer sind dabei nicht allein. Es steht ihnen ein vielfältiges Unterstützernetzwerk von staatlicher wie privater Seite zur Verfügung: vom Moment der Gründungsidee bis zur Gründung selbst, aber auch danach in der anspruchsvollen Wachstumsphase.“

    „Wo gründe ich unser Deep-Tech-Start-up? Ein Check der Supportmöglichkeiten in den einzelnen Bundesländern gehört in eine Gründungsplanung

    Die Start-up-Förderung in Hamburg umfasst öffentliche und private Unterstützungsmaßnahmen, wie finanzielle Förderung durch die IFB Hamburg, Inkubationsprogramme, vergünstigte Raumangebote und Vernetzungsformate, die auf der Online-Plattform Startup City Hamburg dargestellt werden. Besonders interessant ist das Förder- programm Start-up Port für MINT-Studierende und -Absolvent:innen, das wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen fördert. Die IFB Hamburg bietet auch regelmäßige Online-Sprechstunden, und telefonische Auskunft zu ihren Förderprogrammen an. Hamburg zeichnet sich als Standort durch Zusammenarbeit von Start-ups mit etablierten Unternehmen, ein großes Netzwerk von Business Angels und Investor:innen und eine dynamische Kultur- und Kreativszene aus.

    In Niedersachsen gibt es die Landesinitiative startup.niedersachsen, die durch Veranstaltungen und Preisverleihungen vernetzt und eine solide Gründungsförderung sowie den Ausbau von Business-Angel-Netzwerken vorantreibt. Gründungsinteressierte können sich auf der Vernetzungsplattform Innomatch Hilfe holen. Das Land fördert zehn regionale Start-up-Zentren und acht Hightech-Inkubatoren und Akzeleratoren, die jungen Unternehmen kostenlose Räumlichkeiten, professionelle Hilfe und Zugang zu Netzwerken bieten. Zusätzlich bietet das Land verschiedene Fördermöglichkeiten, wie das Gründungsstipendium. Niedersachsen habe außerdem eine wachsende Start-up-Szene mit besonderen Standortvorteilen in den Bereichen Agrar, Ernährung, Life Science, Energie und Mobilität.

    Baden-Württemberg fördert junge Gründerinnen und Gründer durch die Landeskampagne Start-up BW, die die regionalen Start-up Ökosysteme vereint und eine breite Palette an Gründungsförderung, von Entrepreneurship Education bis hin zu Acceleratoren und dem Finanzierungsinstrument Start-up BW Pre-Seed bietet. Darüber hinaus gibt es zwölf regionale Start-up Ökosysteme im Land, die Gründungsinteressierte vor Ort unterstützen. Auf www.startupbw.de gibt es Informationen über Beratungsangebote, Förderprogramme und Events. Der jährliche Start-up BW Summit ermöglicht es Gründungsinteressierten, das baden-württembergische Start-up Ökosystem kennenzulernen und sich zu vernetzen. Mehr als fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Die hohe Anzahl an Patentanmeldungen und der Ruf als Innovationsstandort tragen zur weltweiten Anerkennung des Landes bei.

    Rheinland-Pfalz unterstützt junge Gründerinnen und Gründer durch das Start-up Office RLP und die Initiative gruenden.RLP mit vielfältigen Maßnahmen wie Beratungsförderung, finanzieller Unterstützung durch die ISB und Bürgschaftsbank, sowie die Förderung eines positiven „Gründungsklimas“ durch Projekte, Wettbewerbe und Aufmerksamkeit in der Presse. Gründungsinteressierte können sich Unterstützung und Informationen über die Portale des Start-up Office RLP und gruenden.rlp.de, sowie die Starterzentren der Wirtschaftskammern in Rheinland-Pfalz beschaffen. Rheinland-Pfalz bietet eine Kombination aus Innovation und Tradition, einen starken Mittelstand, ausgebildete Fachkräfte und ein umfassendes Förder- und Beratungsangebot. Verschiedene Branchen wie Nutzfahrzeugindustrie, Metall- und Weinbau, Chemie und Pharmaindustrie sowie Handwerk stärken darüber hinaus die Wirtschaft.

    Das Wirtschaftsministerium von Schleswig-Holstein fördert das Start-up-Ökosystem durch Veranstaltungen wie das StartUp Camp und das Waterkant Festival, die jungen Start-ups eine Plattform bieten und den Austausch zwischen Gründer:innen und Unternehmen fördern. Der Start-up-Wettbewerb „Überflieger“ und der StartUp SH e.V. vernetzen Start-ups und Gründungsinteressierte im Land. Das Gründungsstipendium SH und die Meistergründungsprämie unterstützen Hochschulabsolvent:innen und Handwerks- meister:innen finanziell bei der Unternehmensgründung. Gründungsinteressierte können sich bei den Förderlotsen der Investitionsbank SH und den Beratungen an den Hochschulen umfassend informieren. Eine lebendige Gründungsszene, schnelle Prozesse und kurze Entscheidungswege erleichtern den Schritt in die Selbstständigkeit. Die einmalige geografische Lage, die starke Wirtschaft, die aktive Wissenschafts- und Forschungslandschaft sowie die ausgewogene Work-Life-Balance zeichnen Schleswig-Holstein als Lebens- und Arbeitsstandort aus.

    Tipp: Prüft, was die Landesbanken an nicht rückzahlbaren Zuschüssen für Start-ups gewähren und welche Bedingungen daran geknüpft sind. Zuschüsse und Kredite mit Ausfallbürgschaft werden in der Regel über Hausbanken beantragt, also checkt auch die Kreditinstitute.

    Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern fördert das Gründungsgeschehen durch verschiedene Formate wie das Innovationsfestival Rostock, die Gründungsinitiative „Start-up NordOst“, den Baltic Sea Business Day und andere Projekte wie der Gründer-Ideenwettbewerb Inspired und das Projekt SPINOFF Excellence M-V bieten Beratung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Gründung. Das Gründerportal mv und die Nachfolgezentrale M-V dienen als Informationsquellen für Gründende und unterstützen bei der Suche nach Nachfolger:innen. Das Land fördert zudem den Aufbau von digitalen Innovationszentren, um digitales Unternehmertum zu fördern und Gründer:innen beste Bedingungen zur Umsetzung ihrer Ideen zu bieten. Die Wirtschaftskammern beraten Gründer:innen und informieren über Fördermöglichkeiten. Mecklenburg-Vorpommern zeichne sich durch seine Co-Working Spaces, die Nähe zur Natur, die gute Infrastruktur in Städten wie Schwerin, Rostock und anderen Hansestädten sowie die Unterstützung von Neubürgern durch ein Welcome Center aus.

    Das Land Brandenburg steht schon seit Jahren mit seiner Selbstständigenquote an der Spitze der neuen Bundesländer. Um diesen Trend weiter zu fördern und noch mehr Menschen zu motivieren, in Brandenburg zu gründen und unternehmerisch tätig zu sein, hat die Landesregierung die Gründungsoffensive Brandenburg gestartet. Die Start-up Unit in Verbindung mit dem Internetangebot „Gründen in Brandenburg“ bietet Gründungsinteressierten Auskunft und Unterstützung aus einer Hand. Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg verfüge über exzellente Bedingungen für Handwerk und Dienstleistungen und sehr gute Arbeits- und Lebensbedingungen.


    Wenn du mehr über Start-up-Gründungen lesen möchtest, könnte dich dieser Artikel interessieren.

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