Die Landeshauptstadt Wiesbaden im Profil

Aufmerkt – für Informatiker gründet die Landeshauptstadt Wiesbaden ein Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung. Jetzt bewerben!

Idyllische Kulisse – Wiesbaden ist eine lebenswerte Stadt

Die Landeshauptstadt Wiesbaden deckt alle Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge für 280.000 Einwohner ab. Im neu geschaffenen Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung werden Kompetenzen gebündelt, um die Zukunft zu gestalten.

Bedarf an Absolvent:innen im kommenden Jahr
4 Bachelorabsolvent:innen
4 Masterabsolvent:innen

Lieblings-Fachrichtungen
Alle Fachrichtungen, die Organisation und Informationstechnik so zusammen denken können, dass für die Menschen innovatives und verbessertes Verwaltungshandeln Realität werden kann.

Direkteinstieg oder Traineeprogramm?
Die Landeshauptstadt Wiesbaden bietet beide Möglichkeiten an.

So punkten Bewerber im persönlichen Gespräch!
Identifikation mit den Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge, Auseinandersetzung mit Zukunftstechnologien wie zum Beispiel KI oder Cloudlösungen und der Bereitschaft, Teil von Veränderungsprozessen zu sein.

Diese Karriereperspektive erwartet Absolvent:innen
Die Vielfalt einer Großstadt bietet eine attraktive Palette von Entwicklungsmöglichkeiten in Bereichen wie Bürgerservice, Stadtplanung und -entwicklung, Verkehr und Mobilität, Umweltschutz, Soziale Arbeit, Hoch- und Tiefbau, Gesundheitsvorsorge, Energieversorgung und vieles mehr!


Interessiert? Lade jetzt deinen Lebenslauf auf dieser wiesbaden.de-Seite hoch, ganz simpel ohne Firlefanz.  Weitere Informationen zur Landeshauptstadt Wiesbaden als Arbeitgeberin findest du auch auf der Karriere-Seite. 


Wiesbaden schafft zukunftsfähige Verwaltung

Die Landeshauptstadt Wiesbaden gründet ein Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung. Die Projektleiterin Monika Rubbel und der Leiter IT-Management, Uwe Kremer, stehen Rede und Antwort.

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche stellt eine Kommunalverwaltung vor He­rausforderungen. Mit welchen Strategien begegnen Sie diesen?
Kremer: Der Einsatz von Informationstechnologie ist in der Regel ein Schlüssel dafür, in allen möglichen Bereichen einer Kommunalverwaltung zukunftsfähiges Ar­beiten zur Realität werden zu lassen. Durch den Einsatz von Online-Angeboten, elektronischen Akten, e-Payment oder Authentifizierungsverfahren ist der Fachbereich Steuern jetzt zum Beispiel in der Lage, Steuerzahlung komplett online ab­zuwickeln. Die Corona-Krise wäre ohne den Einsatz von Kollaborationstechnologien nicht zu bewältigen gewesen. Die Cloud, die KI, die Virtualisierung werden uns in Zukunft noch viele Innovationsmöglichkeiten eröffnen.

Wie kann ein solches innovatives Amt dazu beitragen?
Rubbel: Die Organisation wird wichtige Kompetenzen bündeln. Wenn wir die Themen Digitalisierung und Technikeinsatz zusammen denken mit der Organisation, den Prozessen und den Kompetenzen der Menschen, können Innovationen viel effizienter umgesetzt werden. Papierbasierte Verwaltung wird so immer schneller der Vergangenheit angehören.

Wie müssen Kompetenzprofile derjenigen Men­schen aussehen, die in diesem Amt arbeiten werden?
Kremer: Idealerweise beherrschen sie die Digitalisierungstechnologien und können neue Entwicklungen gut adaptieren und mit Disziplinen wie Prozess-, Change- und Projektmanagement verbinden. 


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